PM Camp Stuttgart 2013 und Lightwerk war dabei

7. Mai 2013 by JanettBurmeister

Am 3. Mai 2013 startete das erste Stuttgarter PM Camp mit einem gemütlichen Frühstück an der Hochschule der Medien. Als Sponsor und als beinahe Nachbar des Veranstaltungsortes, war Lightwerk natürlich stark vertreten und hat durch eigene Sessions und Beiträge das Camp aktiv mitgestaltet.

Der erste Impulsvortrag von Prof. Dr. Oliver Kretzschmar über Erfolgsfaktoren in Projekten gab zahlreiche Anregungen für die Sessions am ersten Tag. Per live Stream konnte dieser und die Sessionplannung auch direkt mitverfolgt werden.

Schon bei der Sessionplanung zeigte sich, dass die Themen sehr hochwertig und wertvoll sein werden. Dies führte natürlich dazu, dass die Wahl der zu besuchende Session um so schwerer war. Die Vielfältigkeit und die Qualität der Sessions lässt sich durch eine kleine Auswahl der Themen veranschaulichen: u.a. wurde diskutiert über die Frage ob das Management überholt ist, Führen ohne Weisungsbefugnis, Motivation, Delegieren, agile Projektmethodiken, #noEstimates und Kanban.

PM Camp 2013 Stuttgart - Gruppenfoto

Am Abend wurde bei leckerem Essen und guten Getränken die ein oder andere Unterhaltung in lockerer Runde weitergeführt. Auch Themenideen für den nächsten Tag wurden diskutiert und am zweiten Tag des PM Camps als Session angeboten.

Nach diesem erfolgreichen Auftakt des PM Camp Stuttgart, war am Ende der Veranstaltung klar, dass es auch nächstes Jahr wieder stattfinden wird und auch Lightwerk dabei sein wird.

Mehr Infos, alle Tweets und Bilder sind unter dem Hashtag #pmcamp13 zu finden und direkt auf der Seite des PM Camps Stuttgart.

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LW Cook: Lightwerk kann auch kochen

23. November 2012 by ArianeGoldbach

Zwischen Rührschüsseln, Fleischbergen und einer Fußballübertragung an der Wand zelebrierten die Lightwerker vergangene Woche ein Halloween-Fest der Extraklasse. Nach Feierabend traf man sich im Aufenthaltsraum in dem die Zutaten bereits schön aufgereiht da standen. Da der Hauptgang am aufwendigsten und zeitraubendsten war wurde damit auch gestartet. Geplant von einem Projektleiter, entsprechend sah auch das Rezept aus: ein Schaubild vom Feinsten, zeitlich gegliedert und jeder Schritt veranschaulicht. So machten sich die Helferlein ans Zwiebeln schneiden, Maronen würfeln, würzen, stopfen und braten und ca. 2 Stunden später stand das Mahl auf dem Tisch.

Natürlich wurde jeder Gang auch fleißig getwittert, was dazu führte, dass es einige Rezeptanfragen gab. Viel Spaß beim Nachkochen!

 

Die Vorspeise: Kürbiscremesuppe

Zutaten:
1 kg Kürbis
2 Zwiebeln
2 EL Butter oder Öl,
2 EL Mehl
800 ml Gemüsebrühe
200 g Schlagsahne
Salz und Pfeffer

Den Kürbis vierteln, entkernen, evtl. schälen und klein schneiden. Zwiebeln schälen und würfeln. Butter oder Öl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebln darin glasig dünsten. Kürbis kurz mitdünsten. Mehl darüberstäuben und anschwitzen. Brühe und Sahne zugießen. Suppe aufkochen und zugedeckt bei schwacher Hitze ca. 25 Minuten köcheln lassen. Suppe mit einem Pürierstab pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Kürbiskernen garnieren.

 

 Die Hauptspeise: Filet Wellington mit Knödeln, Speckbohnen und Rotweinbirne

Filet Wellington

Zutaten:
Schweine- oder Rinderfilet (Menge je nach Hunger)
Blätterteig
1 Eigelb
750 g Champignons
4 Schalotten
4 weiße Zwiebeln
250 g Marrroni fertig gegart und vakuumiert im Handel erhältlich
50–80 g Butter
Salz und Pfeffer

Den Backofen auf 190°C vorheizen.

Zwiebel und Schalotten pellen und in sehr kleine Würfel schneiden. Die Pilze mit einer Bürste oder mit einem Tuch reinigen und den Stielansatz mit einem Messer abschneiden. Die Pilze in kleine Würfel schneiden und sofort weiter verwenden. Die Butter in einem Topf heiß werden lassen und die Zwiebeln mit den Schalotten einige Minuten anschwitzen lassen, ohne eine Farbe anzunehmen. Die Marroni in kleine Würfel schneiden. Die Pilzwüfel mit den Marroni zugeben, würzen und diese Masse solange auf kleiner Flamme lassen, bis die ganze Flüssigkeit verdampft ist (dieser Prozess dauert ca. 30–40 Minuten). Die Duxelles abschmecken.
Den Blätterteig auf einem Blech mit Backpapier ausbreiten. Anschließend die Ränder der Blätterteigplatten mit Eigelb bestreichen und die einzelnen kleinen Platten zu einer großen verbinden (die Größe sollte ausreichend für den Mantel des Filets sein). Die Bitte der Blätterteigplatte mit einem Teil der Duxelles bestreichen, die Ränder dabei frei lassen. Auf die Duxelles-Bahn das Filet legen und die restliche Duxelles über das Filet verteilen, sodass dieses möglichst komplett mit Duxelles ummantelt ist. Anschließend den Blätterteig außenrum schlagen und die Enden so schließen, dass nichts von der Masse austreten kann. Die Teigoberfläche mit dem restlichen Eigelb bepinseln. Auf mittlerer Schiene für ca. 20–30 Minuten in den heißen Ofen schieben (abhängig von dem gewünschten Gargrad des Fleisches)

Knödel nach Packungsangabe zubereiten

Speckbohnen

Zutaten:
1 große Dose Prinzessbohnen aus dem Handel
1 Pack. Speckwürfel
2–3 Schalotten (je nach Größe) oder 1 große Zwiebel
20–30 g Butter
Salz & Pfeffer

Einen Topf mit gesalzenem Wasser zum Kochen bringen. Die Dose öffnen und den Inhalt durch ein Küchensieb abseihen. Den Inhalt der Dose einmal aufkochen lassen.
Durch ein Küchensieb abseihen und in sehr kaltem Wasser abschrecken. Nach dem Erkalten der Bohnen, diese durch ein Küchensieb abseihen und abtropfen lassen.
Die Speckwürfel in einer kleinen Pfanne mit Butter anbraten bis sie knusprig werden. Die Bohnen in den Kochtopf zurückgeben, würzen und die Speckwürfel zufügen.
Das Gemüse heiß werden lassen, abschmecken und eventuell nachwürzen.

Rotweinbirnen

Zutaten:
2 große feste Birnen
1 EL Zucker
0,5 l Rotwein
2 Nelken
1 Stück Zimtstange
1 Korianderkorn

Die Birnen schälen, halbieren und das Kerngehäuse mit einem Kugelausstecher entfernen. Zucker, Rotwein, Gewürznelken, Zimtrinde und Koriander in einem Topf auf die Hälfte einreduzieren lassen. Die Birnenhälften zugeben, diese mit einem Deckel bedeckt etwa 3 Minuten leicht köcheln lassen und eine Stunde beiseite stellen.

 

Die Nachspeise: Brownies mit Vanillesoße

Zutaten:
250 g Bitterschokolade
100 g Butter
3 Eier
150 g Mehl
80 g Nüsse, gehackt
1 Päckchen Vanillezucker
200 g Zucker
2 Päckchen Vanillesoße

Butter und Schokolade in einen Topf geben und bei niedriger Temperatur unter Rühren schmelzen, danach Topf vom Herd nehmen. Zucker, Eier, Nüsse und Mehl in die geschmolzene Schokolade einrühren. Masse auf ein mit Backpapier belegtes Blech (20×25 cm) füllen und im vorgeheizten Backofen bei 170 Grad etwa 15 Minuten backen. Blech aus dem Ofen nehmen, auskühlen lassen und danach in kleine Stücke schneiden. Vanillesoße nach Anleitung auf der Packung zubereiten und mit den Browniestücken servieren.

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TYPO3 CMS 6.0 Release Party-Hamburg

16. Oktober 2012 by FelixOertel

Wie schon beim Release von TYPO3 4.5 wird auch zur Version TYPO3 CMS 6.0 eine Release-Party in Hamburg stattfinden.

Gemeinsam mit n@work lädt Lightwerk Hamburg alle TYPO3-begeisterten ein, das neue Release kennenzulernen. Die bei uns angestellten Extbase-Team-Mitglieder werden einen kurzen Überblick über die Neuerungen geben und es werden weitere Kurzvorträge über die unterschiedlichen Bereiche von TYPO3 erwartet.

Danach wird es bei Pizza und Bier gemütlich und kommunikativ.

Die Party steigt am 27.11.2012 um 18:30 bei n@work, Wandalenweg 5, 20097 Hamburg. Um rege Teilnahme und eine Anmeldung wird gebeten.

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Barcamp Stuttgart 2012 Vorabendparty

3. September 2012 by Sabine Wünsche

Das Barcamp Stuttgart 2012 (22./23.09.2012) rückt immer näher. Die Planungen laufen auf Hochtouren.

Auch dieses Jahr startet das Barcamp mit einer Vorabendparty am Freitag, 21.09.2012 ab 18 Uhr.
Dieses Warmup findet in den Räumen von Lightwerk Stuttgart statt. Denn Lightwerk ist nicht nur erneut einer der Sponsoren des Barcamps Stuttgart, sondern stellt auch die Räumlichkeiten für die Vorabendparty.
Mit gutem Essen, tollen Gesprächen und vielen neuen Kontakten möchten wir mit Euch gemeinsamen das Barcamp Stuttgart 2012 in ungezwungener Atmosphäre eröffnen.

Mit diesem Blogbeitrag halten wir Euch auf dem Laufenden bezüglich der Planungen zur Vorabendparty. Wir werden den Artikel immer wieder aktualisieren, damit ihr wisst, was Euch erwartet.

Ganz aktuell wurde die Teilnehmerzahl von 75 auf 100 Personen aufgestockt. Dies bedeutet, dass die Party bei uns im 5. OG und auf unserer Dachterrasse stattfinden wird. Der Tischkicker darf bei einer Lightwerk-Party nicht fehlen. Ihr findet ihn im 4. OG direkt vor unserer Bürotür. In altbekannter und bewährter Qualität sorgt Esskultur für das leibliche Wohl. Es wird gegrillt und Bier, Softgetränke sowie Wasser werden kalt gestellt. Also: Bringt Hunger und Durst mit! :-) Auch für Vegetarier ist gesorgt.

Soeben haben wir die Pakete unseres Kunden CoSa Naturprodukte GmbH ausgepackt. Er sponsort die Vorabendparty mit Bio-Getränken und Bio-Crackern mit den dazu passenden Bio-Dips. Wir freuen uns auf diese zusätzliche Verköstigung und bedanken uns sehr herzlich für die erfrischende und leckere Unterstützung.

Hier der Lageplan zur Vorabendparty:

5. Etage, ca. 220 qm Party-Fläche
- Grill auf der Terrasse
- Beilagen-Buffett im Raum KF-50
- Sitz-/Essgelegenheiten in der Lightwerk-Lounge
- Penthouse-Umlauf-Terrasse, um frische Luft zu schnappen bzw. Raucherbereich
- Toiletten

4. Etage
- Tisch-Kicker im Treppenhaus

Die Anfahrtsbeschreibung zum Lightwerk-Büro in Stuttgart findet ihr hier: http://www.lightwerk.de/kontakt/stuttgart.html

Mit dem Hashtag #bcs5 könnt ihr alle aktuellen News auf twitter verfolgen!
Wir werden in den nächsten Wochen und am Abend selber mit unserem Twitter-Account @lightwerk_de ebenfalls berichten. Folgt uns, um nichts zu verpassen!

Wir freuen uns auf Eure zahlreiche Teilnahme und eine tolle Eröffnungsparty!

Euer Lightwerk-Team

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Flusswandern auf der Iller – ein Erlebnis

13. August 2012 by admin

Freitagmorgen, Sonnenschein und motivierte Mitarbeiter – der perfekte Mix für einen unvergesslichen Betriebsausflug!

Mit dem Bus ging es in Richtung Vöhringen, um von dort aus mit Kanus die Iller zu erkunden. Bevor es richtig los ging, stärkten wir uns bei einem reichhaltigen Frühstück am Ufer der Iller.

Die Einführung des Kanu-Führers fällt kurz aber einprägsam aus: „Haltet Ausschau nach überhängenden Baumästen und bleibt immer vom Ufer weg! Wollt ihr nach rechts, paddelt links und andersherum. Zum Bremsen stecht das Paddel ins Wasser ein und haltet dem Druck stand“. So einfach kann Abenteuersport sein :)

Nach kurzer Aufwärmphase ging die 18 Kilometer lange Iller-Donautour in zehn 3-Mann-Kanus los. Konzentriert und gemütlich paddelten wir mit idyllischen Einblicken den Fluss entlang. Langweilig wurde es trotzdem nicht: Beim Ausprobieren des maximalen Neigungswinkels eines Kanus, und dank mitgebrachter Wasserpistolen, blieb kaum eine Hose trocken. Jede Biegung des Flusses brachte neue Eindrücke und Hindernisse mit sich. So galt es zum Beispiel, ein Wehr zu umschiffen oder Stromschnellen gekonnt zu durchfahren.

Dank des nahezu perfekten Wetters und unserer schnell wachsenden Erfahrung im Paddeln erreichten wir nach rund 4 Stunden das Ziel unserer Reise: Neu-Ulm.

Frisch gekleidet und halbwegs trocken ging es nach dieser anstrengenden Tour in den Biergarten „Barfüßer“, um dort bei schwäbischen Spezialitäten gemütlich zusammen zu sitzen. Mit unserer „T3-Quetsche“ und einer mitgebrachten Gitarre wurden auch die weiteren Biergartenfreunde unterhalten.

Nach dem gelungenen Tag machten wir uns erschöpft mit dem Bus auf die Heimfahrt. Schon auf der Rückfahrt merkte der Ein oder Andere dann auch den sich ankündigenden Muskelkater, der uns alle auch die nächsten Tage verfolgen sollte. Trotz unserer Müdigkeit wurde auch die Rückfahrt wieder zum musikalischen Erlebnis.

Am Ende des Tages hatten wir viele neue Erfahrungen gewonnen, eine Kamera verloren und blicken auf einen weiteren erlebnisreichen Lightwerk-Ausflug zurück.

 

 

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Hilf uns … und fülle Deinen Kleiderschrank

6. August 2012 by FelixOertel

Viele von euch kennen uns von den Konferenzen in unseren markanten weißen Poloshirts. Mit dem voranschreitenden Ausbau der Entwickler-Ressourcen wird es nun Zeit, auch im Bereich Bekleidung nachzuziehen. Wir wollen unsere Mitarbeiter in den technischen Fachrichtungen zusätzlich mit chicen, schwarzen T-Shirts für’s Tägliche ausstatten. Nun ist es gerade bei Entwicklern natürlich nicht immer einfach, den richtigen Humor zu treffen. Hier kommst Du in’s Spiel …

Schicke uns Deinen lustigen / nachdenklichen / verwirrenden Spruch zum Thema TYPO3 und Entwicklung im weitesten Sinne. Wir werden die drei besten Sprüche aussuchen und auf hochwertige, schwarze T-Shirts drucken lassen. Wird dein Spruch abgedruckt, erhälst du von uns drei T-Shirts – von jedem Top-3-Spruch eins.

Viel Erfolg!

Die Regeln / das Kleingedruckte:

  • Das ganze läuft bis Montag, den 13.8.2012 8:00.
  • Pro Teilnehmer sind maximal drei Sprüche zugelassen. Bei Mehr-Einsendungen werden die letzten drei Sprüche ausgewertet.
  • Die Teilnahme ist möglich per Tweet mit dem Hashtag #lwShirt und per Kommentar auf facebook.com/Lightwerk oder unter diesem Beitrag.
  • Mit der Teilnahme trittst Du uns natürlich das Nutzungsrecht an Deinem Spruch ab. Ausserdem bist Du natürlich mit der Nennung Deines Namens / Twitter-Nicks einverstanden, für den Fall dass Du gewinnen solltest.

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Social Media Film: Die Suche nach der Story

13. Juli 2012 by admin

Das Problem: Viele Image-, Produkt- und Personalgewinnungs-Videos sind langweilig und werden als altmodisch wahrgenommen. Es reicht nicht, z.B. das Firmengelände abzufilmen und mit einer flotten Melodie zu unterlegen, eventuell noch mit Texteinblendungen. Selbst wenn man einen Text formuliert, in dem alle Informationen enthalten sind, die man für wichtig erachtet, diesen Text dann von einem Sprecher aufnehmen lässt und das Bildmaterial damit unterlegt: Die Gefahr ist groß, dass die Zuschauer gelangweilt die Website verlassen oder bei YouTube auf das nächste Video klicken.

Stattdessen sollte das Ziel sein, ein Video zu produzieren, das zumindest unterhaltsam ist. Das ist die Grundvoraussetzung für jeglichen Publikumserfolg. Ist die Unterhaltsamkeit gewährleistet, bedarf es noch nützlicher Informationen, die mit anderen Medien nicht oder nur umständlich transportiert werden können. Im Mittelpunkt sollten aber nicht allein die vermittelten Informationen stehen, sondern besonders die erweckten Emotionen. Ganz besonders das Medium Film kann, wenn es richtig genutzt wird, beim Zuschauer Gefühle und innere Reaktionen erwecken, die hängen bleiben. Dafür muss sich der Zuschauer mit dem Gezeigten identifizieren können. Es muss eine Story entwickelt werden, die von einem breiten Publikum, zumindest aber der Zielgruppe verstanden und mitempfunden wird. Diese Story wird dann filmisch umgesetzt, mit allen dem Film zur Verfügung stehenden Mitteln (siehe am Ende des Blogeintrages als Beispiel “Der Keller – Webentwickler in Not” und zur Erklärung “Social Media Film”).

Nun stellt sich natürlich die Frage, ob wirklich alle Botschaften mit einer Story verknüpft werden können. Was wäre zum Beispiel die Story bei einem Video, das die Anwendung eines bestimmten Produktes erklärt? Es ist nicht die Story als solche, der wir das zentrale Augenmerk geben müssen, es ist die Funktion der Story: Sie soll Identifikation schaffen und Emotionen wecken. Das heißt bei besonders abstrakten Geschichten reduziert sich die Story auf ein „Stell dir vor…“ oder ein „Es war einmal…“, das den Grundstein für das Zuschauerinteresse legt. Aber oft irrt man auch, wenn man denkt, ein Themengebiet würde einfach keine Geschichte hergeben. Es gibt eben keine Standardlösungen – jeder Film beginnt bei null auf der Suche nach Zuschauerinteresse. Deswegen sind die zu Beginn erwähnten langweiligen Videos ja auch so erfolglos – sie folgen einem festen Schema.



Neu von Lightwerk:

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Weihnachtsfeier Lightwerk 2011 – Shake the Cocktail

15. Dezember 2011 by admin

Nachdem die Lightwerker vergangenes Jahr fleißig den Kochlöffel geschwungen haben, dachten wir uns dieses Jahr, dass wir auch den richtigen Schwung mit dem Cocktailshaker beherrschen sollten. Gesagt – getan! Wir meldeten alle Lightwerker zu einer Cocktailschulung an und der bunte Abend konnte beginnen.

Zu Beginn hielt Geschäftsführer Veikko Wünsche eine kleine Begrüßungsrede. Gemeinsam mit den Projektleitern ließ er das vergangene Jahr anhand von Fotos und Grafiken Revue passieren. Das sorgte gleich für gute Stimmung. Im Anschluss gab es Sekt und für jeden Mitarbeiter ein Lightwerk-Taschenmesser. So gut gelaunt machten wir uns gemeinsam auf den Weg in die Stuttgarter Innenstadt. Um eine gute Grundlage für die Cocktailschulung zu schaffen, stärkten wir uns zunächst in der Pizzeria “La Piazza”. Pasta, Pizza und Pinot Grigio boten ein perfektes Rahmenprogramm für gute Unterhaltungen zwischen den Kollegen. Auch das Münchner Büro war vertreten und so tauschte man sich aus, erzählte sich die neusten Ereignisse und brachte sich wieder auf den aktuellen Stand. Nach Tiramisú, Panna Cotta und Ramazotti ging es weiter ins “Esszimmer”. Das hatten unsere Cocktail-Lehrer Florian und Adrian extra für unser Event angemietet.

Dort angekommen wurden wir herzlich mit Sekt und O-Saft begrüßt. Florian gab uns eine kleine theoretische Einführung in die Cocktailwelt. Aber dann sollte es auch schon los gehen. Schließlich mixt sich so ein Cocktail nicht von allein. Kurzerhand wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt, Während sich die einen von Caipirinha über Caipiroska bis hin zu Caipirol mixen duften, ging es in der zweiten Gruppe mit Pina Colada los. Ein guter Caipirinha besteht aus einer geachtelten Limette, einem Esslöffel Rohrzucker, Crushed-Eis und natürlich 4-6cl Cachaça Dabei wird oft die Marke Pitú verwandt. Florian hat uns aber geflüstert, dass wir mal die Marke Delicana probieren sollen. Diese sei zwar weniger bekannt dafür aber umso besser. Für die Fahrer von uns gab es einen “Ipanema” – die alkoholfreie Caipirinha-Variante mit Ginger Ale.

Während also die einen kräftig am Ausdrücken von Limetten waren, lernten die anderen, wie man die “Schüttel-Cocktails” richtig mixt. Dabei legte Adrian eine Engelsgeduld an den Tag und wurde nicht müde zu erklären, wie man zusammengesteckte Shaker wieder auseinander bekommt, wenn sie mal festsitzen. Außerdem zeigte er uns, wie man Sirup und Spirituosen auch ohne Messbecher richtig dosiert und die richtige Schütteltechnik. Einmal vorgemacht, packte die Lightwerker der Ehrgeiz und es wurde munter drauf losgeshaked, gemixt und gerührt. Pina Colada, Sex on the Beach und Aperol Sour sind nur einige der Cocktails, die wir jetzt alle beherrschen. Selbstverständlich zeigte uns unsere Cocktailmixer auch gleich, wie man die bunten Getränke stilvoll verziert. Das Auge trinkt nun mal mit und ein ordentlicher Cocktail, gehört nun mal auch ordentlich dekoriert. Im Nu hatten wir den Dreh raus und noch bevor die Schulung zu Ende war, mixte der ein oder andere Lightwerker bereits seine eigene Kreation.

Während die einen hinter der Bar eine gute Figur abgaben, fanden sich auch vor der Bar genug Freiwillige, die sich die Cocktails schmecken ließen. Selbstverständlich durfte auch in diesem Jahr Ralfs T3-Quetsche nicht fehlen. Doch kaum hatte er ein Lied zu Ende gespielt und uns alle aus den Sitzen gehauen, musste er sein Instrument auch schon wieder einpacken. Zu laut, meinte Florian. Etwas enttäuscht aber auch nicht darauf aus, Nachbarn zu ärgern, packte Ralf seine Ziehharmonika wieder ein. Wir feierten noch bis das “Esszimmer” geschlossen wurde – und so manch einer noch bis auch die letzte Bar in Stuttgart ihre Türen schloss.

Nach diesem Abend sind wir alle für unsere nächste Privatparty ausgerüstet. Außer Bier, Wein und Sekt können wir unsere Gäste jetzt mit wunderbaren Cocktails verzaubern. Und eins wissen wir fürs nächste Mal: Wir feiern nur noch da, wo Ralfs T3-Quetsche auch mitmachen darf! :-)

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Lightwerk Betriebsausflug 2011 – Waldklettergarten Stuttgart

6. Oktober 2011 by admin

Motivierte Lightwerker am Start

Auch dieses Jahr hatte sich Lightwerk für seine Mitarbeiter etwas einfallen lassen und alle zum Betriebsausflug in den Waldklettergarten Stuttgart eingeladen. Festangestellte, Praktikanten und Diplomanden standen pünktlich zur Abfahrt bereit und kamen bei strahlendem Sonnenschein im Schmellbachtal an. Zu Beginn wurden alle mit Helmen und einem einfachen Klettergurt ausgerüstet und anschließend in zwei Gruppen eingeteilt. Während ein Teil der Mitarbeiter die “Team-Leiter” erklimmen musste, halfen sich die anderen gegenseitig beim Überqueren des “Mohawk-Pfad” der aus Slacklines bestand, die zwischen Bäume gespannt waren. Ziel der Balancier-Übung war es, sich als Team gemeinsam eine Lösung zu erarbeiten, wie alle Gruppenmitglieder das Ende des Pfades erreichen, ohne dabei den Boden zu berühren. Dabei wurden so ganz nebenbei auch einige Berührungsängste abgebaut, denn nur durch Halten an den Händen oder am Körper des anderen, war es möglich, sicher am Ende des Pfades anzukommen. Bei der “Team-Leiter” bildeten jeweils drei Mitarbeiter ein Team, das gemeinsam die höchste Sprosse erreichen musste. Da zwischen den Sprossen teilweise ein Abstand von über einem Meter lag, war dies eher ein schwieriges Unterfangen, das in erster Linie Kraft und Teamwork verlangte. Vom Boden aus sicherte der Rest der Mannschaft ihre Teammitglieder und am Ende hatten es tatsächlich alle geschafft, die höchste Sprosse zu erreichen. So motiviert und voller Adrenalin ging es zum zweiten Teil unseres Ausfluges.

Klettern im Hochseilgarten Stuttgart

Bei der Sicherheitseinweisung

Ausgestattet mit neuen Sicherheitsgurten, Karabinerhaken und Seilrolle ging es nach einer kurzen Einweisung hinauf in die Baumkronen. Selbst diejenigen von uns, die sich zunächst in so ungewohnter Höhe etwas unsicher fühlten, wurden durch das ausgeklügelte Sicherheitssystem der Haken beruhigt und schon bald gab es kein Halten mehr. Einsteiger kletterten sich zunächst am Haselmaus-Parcours warm, während die schon etwas erfahreneren Kletterer sich gleich mit den Seilbahnen des Falken-Parcours in 12 Meter Höhe von Baum zu Baum schwangen. Dabei stellte es sich auch als ganz clever heraus, Handschuhe zu tragen, die vor Schwielen und scharfer Baumrinde schützen. Auch diejenigen, die lange Hosen trugen waren im Vorteil. Der Rest musst den ein oder anderen Mückenstich oder Kratzer mit nach Hause nehmen. Aber das hat unserem Abenteuer im Wald keinen Abbruch getan. Alle hatten wahnsinnig viel Spaß. Gemeinsam ließen wir den Abend in der Gasstätte des Hochseilgartens ausklingen und berichteten uns gegenseitig von unseren mutigen Kletteraktionen.

Was ist ein Klettergarten?

Es gibt die unterschiedlichsten Bezeichnungen für die Kletterparks im Freien. Dabei kommt es ein bisschen darauf an, wie der Parcours aufgebaut ist. Sind die einzelnen Elemente wie Hängebrücken, Drahtseile und Netze zwischen Bäumen installiert, bezeichnet man sie als Waldseilgarten, Kletterwald oder Klettergarten. Ist der Parcours so hoch angelegt, dass die Teilnehmer sich sichern müssen, bezeichnet man ihn als Hochseilgarten. Ziel beim Begehen des Parcours ist es, an seiner Schwindelfreiheit zu arbeiten, die eigenen Ängste zu überwinden und natürlich Spaß zu haben. Der erste Seilgarten wurde 1875 in Frankreich errichtet und diente quasi als eine Art “Sportpark”. In den 60er Jahren entdeckte Kurt Hahn die Seilgärten als eine Kulisse für erlebnispädagogische Zwecke. Dabei stehen Teamtraining und Persönlichkeitsentwicklung im Vordergrund. Dies wurde zunächst in den USA populär und schwappte schließlich auch zu uns nach Deutschland rüber. Die Sicherung der Besucher erfolgt durch ein Selbstsicherungssystem. Durch Einweisung des Personals und mit Hilfe von Übungsparcours auf dem Boden, werden die Kletterer mit dem System vertraut gemacht.

Das Sicherheitssystem SafeLink-SSB-System

Schwindelfreie Lightwerk-Mädels

Durch das Sicherheitssystem des Kletterparks in Schmellbachtal, fühlten sich alle Mitarbeiter trotz schwindelerregender Höhe sehr sicher. Das man zu einem Zeitpunkt ungesichert am Baum hängt, ist dank des dort verwendeten Selbstsicherungssystem nicht möglich. Von den beiden Karabinern ist stets einer geöffnet und einer ungeöffnet. Dass beide ungeöffnet sind, ist technisch nicht möglich, da die beiden Karabiner unsichtbar miteinander verbunden sind. Es handelt sich um ein sogenanntes “kommunizierendes System”. Um loszuklettern, muss sich jeder Kletterer zunächst mit dem geöffneten Haken in das Stahlseil einhängen und ihn an einem extra dafür vorgesehenen roten Schloss wieder verschließen. Erst dann lässt sich der zweite Haken öffnen und damit zusätzlich in das Stahlseil einhängen. Kommt man nach der Überquerung des Hindernisses auf der Plattform an, muss wieder zunächst das rote Schloss zum Einsatz kommen, bevor es weiter in den nächsten Parcours geht. Damit ist immer gewährleistet, dass man mit mindestens einem Haken am Seil hängt und somit gesichert ist.

Mutig auf dem Moorhawk-Pfad

Mutig auf dem Moorhawk-Pfad

Die Team-Leiter

Die Team-Leiter

Seilpfad

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4. Stuttgarter Barcamp 2011 – Geballtes Wissen, strahlender Sonnenschein und kühle Getränke

5. Oktober 2011 by admin

Lightwerk-Mädels freuen sich aufs Barcamp Stuttgart

Lightwerk-Mädels freuen sich aufs Barcamp Stuttgart

Bei strahlendem Sonnenschein startete das vierte Stuttgarter Barcamp am Samstag, 01. Oktober 2011 im Literaturhaus Stuttgart. Bereits am Freitag Nachmittag waren Organisatoren, Sponsoren und Helfer zum gemeinsamen Aufbau in den Veranstaltungsräumen des Literaturhauses vor Ort. Zeitgleich mit dem Getränkelieferanten trafen auch die Lightwerker ein, die jede Flasche mit “bierisch stark”-Anhängern ausstatteten und anschließend die Kühlschränke damit bestückten. Dank der guten Zusammenarbeit von Organisatoren und Sponsoren lief alles reibungslos, schnell und mit jeder Menge Spaß. Am Abend kamen dann bereits einige der Teilnehmer zur Vorab-Party im Steigenberger Hotel in Stuttgart zusammen. Beim gemeinsamen Essen und Trinken wurde das Wochenend-Event eingeläutet.

Nach einem guten Frühstück und der Begrüßung von Organisator Jan Theofel wurde mit der Sessionplanung begonnen. Facebook-Marketing, Linkaufbau, Apps für Kinder und Steuerhinterziehung waren nur einige der Themen, die an diesem Wochende heiß diskutiert wurden. Dank Lightwerk war  für Abkühlung gesorgt und die kühle Erfrischung fand reißenden Absatz. Der Durstlöscher Apfelsaftschorle war dermaßen beliebt, dass es einen kurzzeitigen Engpass gab. Aber der wurde unkompliziert von unseren Lightwerkern vor Ort wieder aufgefüllt, so dass weiteren Sessions MIT Apfelschorle nichts mehr im Weg stand. Die Stimmung und Sessioninhalte konnten sogar diejenigen mitverfolgen, die nicht vor Ort im Stuttgarter Literaturhaus waren. Dank zahlreicher Twitter-Meldungen zum #bcs4 (für BarCamp Stuttgart 4) war man ständig auf dem Laufenden und hatte am Ende das Gefühl, wirklich etwas verpasst zu haben. Dank der vielen Fotos, die ebenfalls getwittert wurden, hatten Twitter-Folger aber wenigsten mit iPhone & Co. ein bisschen Barcamp-Feeling in der Hosentasche dabei.

Unser Fazit: Eine rundum gelungene Veranstaltung. Nächstes Jahr sind wir wieder als Sponsor und Teilnehmer dabei. Zum einen, weil wir beim Stuttgarter Barcamp immer wieder Neues und Wissenswertes lernen, zum anderen, weil wir die Gelegenheit nutzen möchten, uns als attraktiven Arbeitgeber zu präsentieren. Wir suchen weiterhin Web-Experten: Entwickler, Projektleiter, Webdesigner, Berater u.v.m.

Die offenen Stellenangebote von Lightwerk

So sah unser Bier-Sponsoring aus

So sah unser Bier-Sponsoring aus

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