Archiv für die Kategorie „Lightwerk“

Was macht eigentlich ein Projektleiter einer Internetagentur?

Mittwoch, 2. Februar 2011
Benjamin Daniel, Projektleiter bei der Lightwerk GmbH

Benjamin Daniel, Projektleiter bei der Lightwerk GmbH

Viele fragen sich, welche Aufgaben ein Projektleiter in einer Internetagentur hat. Welche Anforderungen stellt man an Projektleiter? Welche Eigenschaften und Stärken muss er haben?
Benjamin Daniel ist 25 und arbeitet seit einem halben Jahr bei der Lightwerk GmbH in Stuttgart. Als  Projektleiter in einer Internetagentur, weiß er was es heißt, Verantwortung zu tragen und sich selbst zu organisieren. Dass das im hektischen Alltagsgeschäft nicht immer einfach ist, hat er früh gelernt.

„Gleich nach meiner Ausbildung als Industriekaufmann hatte ich die Chance als Junior-Projektmanager in einer Internetagentur anfangen zu können. Die zahlreichen Möglichkeiten, die eine Agentur einem bietet, haben mich dabei besonders gereizt. Ich konnte viel im Marketing-Bereich dazu zu lernen und selbstverständlich auch bei den wichtigen Projektleiter-Aufgaben wie Zeitmanagement, Projektkosten-Kalkulation und Angebotserstellung.
Seit vergangenem Jahr bin ich jetzt bei Lightwerk, einer TYPO3-Internetagentur.“

Wie kamen Sie dazu, sich bei Lightwerk zu bewerben?
„Weil mir die Arbeitsatmosphäre des Agenturalltags gefällt, war für mich sofort klar, dass ich wieder bei einem Internetdienstleister einsteigen will. Bei Lightwerk gefällt mir besonders, dass wir ein junges Team sind, das sich ganz dem Internet verschrieben hat. Wir waren sofort auf einer Wellenlänge und so konnte ich schon früh die ersten Projekte eigenverantwortlich leiten.“

Was an Ihrem Job gefällt Ihnen besonders?
„Ich genieße die Freiräume, die mir Lightwerk bietet, um mich selbst in die Projekte einbringen zu können. Meine Aufgaben sind vielseitig und abwechslungsreich. Ich werde hier gefordert und darf spannende Projekte leiten. Kein Tag ist wie der andere. Ich glaube, das ist es auch, was das Arbeiten bei einer Agentur von der Arbeit eines großen Unternehmens, wie beispielsweise eines Konzerns, unterscheidet. Wir kennen uns alle gut und dementsprechend angenehm und produktiv ist unsere Arbeit.“

Was muss ein Projektleiter in einer Internetagentur Ihrer Meinung nach besonders gut können?
„Viele denken, ein Wirtschaftsstudium oder ähnliches wäre die Voraussetzung, um als Projektleiter arbeiten zu können. In erster Linie zählen aber Engagement, Lernbereitschaft sowie der Wille sich einzuarbeiten und voran zu kommen. Als Projektleiter einer Internetagentur ist es natürlich Voraussetzung, dass man sich mit dem Medium Internet und seiner Entwicklung auseinandersetzt. Trends wie Social Media, TYPO3 und Suchmaschinenoptimierung sind unser tägliches Geschäft und erfordern, dass ich mich immer auf dem aktuellsten Stand halte. Technisches Verständnis schadet definitiv nicht. Vieles kann man sich aber leicht aneignen.“

Welche Herausforderungen meistern Sie täglich?

„In erster Linie fungiere ich als Schnittstelle zwischen Entwicklern und unseren Kunden. Wenn es zu technisch wird, verliert der Kunde schnell den Überblick. Meine Aufgabe ist es, die Wünsche unserer Kunden mit den Möglichkeiten unserer Entwickler abzugleichen und umzusetzen. Bei mehreren Projekten gleichzeitig kann man schnell mal den Überblick verlieren, wenn man sich nicht selbst organisieren kann. Ich sorge dafür, dass die Zeitpläne und das Budget eingehalten werden. Außerdem ist das wichtigste, dass man zuhören kann. Wenn ich nicht genau weiß, was mein Kunde will, kann ich es nicht so an die Entwicklung weitergeben, das am Ende das gewünschte Ergebnis online zu sehen ist.“

Was ist ihr Geheimrezept um Zeit- und Budgetpläne einhalten zu können?
„Selbstverständlich muss ein Risiko immer miteinkalkuliert werden. Am Ende macht es die Erfahrung aus. Je öfter ich ähnliche Projekte leite und mit unseren Entwicklern zusammenarbeite, desto genauer lassen sich Zeit und Kosten abschätzen. Abweichungen der geplanten Zeit muss ich früh erkennen und in der weiteren Planung berücksichtigen.“

Was lieben Sie an Ihrem Beruf?
„In erster Linie gefällt mir die flache Hierarchie. Wir sind alle gleichgestellt und gute Kollegen. Die Absprachen funktionieren und wenn doch mal was unerwartet anders kommt, reißt einem keiner den Kopf ab. Wenn wir unter Zeitdruck geraten ist es völlig verständlich, dass wir auch mal heftiger diskutieren. Das gehört aber dazu. Wir helfen uns gegenseitig und jeden Tag kann ich durch meine Kollegen neues dazu lernen. Hier lässt einen keiner im Stich.“

Wie sieht ein „normaler” Tag bei Ihnen aus?
„Meine Aufgabe besteht darin, ein Projekt erfolgreich zur Zufriedenheit des Kunden abzuschließen. Dafür ist es wichtig, alles zu dokumentieren, was mit dem Projekt in Verbindung steht, einen Plan zu erarbeiten und Ziele festzustecken. Anpassungswünsche von Seiten des Kunden müssen auf Kosten, Termine und Qualität geprüft werden. Das Projektergebnis liegt in meiner Verantwortung. Ich koordiniere und überwache den Projektablauf und sorge für effiziente Entscheidungsfindung. Dabei spielt Kommunikationsfähigkeit eine wichtige Rolle. Wenn der Informationsfluss nicht stimmt, gerät das gesamte Projekt in Schieflage. Man muss lernen, Prioritäten zu setzen. Die genaue Dokumentation der gesamten Abläufe hilft mir zu koordinieren, was mit welchem Ergebnis bis wann durch wen geleistet werden muss.“

Was an Ihrem Job könnte andere abschrecken?
„Ich könnte mir vorstellen, dass es Menschen gibt, die jeden Tag um die selbe Zeit die selbe Arbeit verrichten möchten, um schließlich um fünf Uhr ihren Stift fallen zu lassen und nach Hause zu gehen. Ich selbst würde einen nine-to-five Job schrecklich finden. Ich genieße die Flexibilität, die ich habe. Selbstverständlich müssen Projektzeiten und Termine eingehalten werden. Daher kommt es schon mal vor, dass wir bis spät abends noch an einem Projekt arbeiten. Darüber habe ich mich aber noch nie geärgert. Im Gegenteil: Die Arbeit macht Spaß und bisher haben sich die hektischen Zeiten mit den etwas ruhigeren immer die Waage gehalten.“

Was geben Sie zukünftigen Web-Projektleitern als Tipp mit auf den Weg?
„Auf jeden Fall ist es wichtig, sich mit dem Thema Internet zu befassen und bei neuen Technologien am Ball zu bleiben. Das macht den Einstieg schon mal leichter. Zu tief muss man dabei nicht in die Materie eintauchen. Im Gegenteil: Mit „Fachchinesisch“ kennt der Kunde sich nicht aus und wir wollen keinen abschrecken. Außerdem sollte man ein Teamplayer sein und eine gewisse Kommunikationsfähigkeit mitbringen. Was bringt das größte Fachwissen, wenn ich den Kunden nicht von meinen innovativen Ideen überzeugen oder meine Kollegen nicht für meine Projekte begeistern kann? Einzelkämpfer sind hier nicht gefragt.“

Auf welche Projekte/Aufgaben in der Zukunft freuen Sie sich bereits?
„Ich mag Projekte, die mich fordern. Besonders interessant ist der Aufbau und die Umsetzung von gesamten Unternehmensportalen mit Internet, Intranet und Extranet. Meistens muss dann noch bestehende Software wie beispielsweise ein ERP-System angebunden werden. Ganze Prozesse laufen dann mit einem Klick automatisch ab. Am Ende fügen sich die einzelnen kleinen Rädchen zu einem großen Ganzen zusammen, das läuft wie ein Uhrwerk. Das beeindruckt mich immer wieder aufs Neue.“

Post to Twitter

Nie wieder U-Boot-Besucher

Dienstag, 1. Februar 2011

Mehr Leads mit SEO und Webanalyse

Sogenannte “U-Boot-Besucher” sind der Alptraum eines jeden Unternehmers. Sie tauchen unerkannt auf der Homepage auf, schauen sich kurz um und verschwinden für immer in den unendlichen Weiten des Webs. Wertvolles Umsatzpotenzial geht verloren.

Nur wer von seinen Kunden im Internet gefunden wird, kann deren Surfverhalten für seine Zwecke nutzen. Eine qualitativ hochwertige Homepage bildet die Basis für eine genaue Käuferqualifizierung. Ausschlaggebend für vordere Plätze bei Google & Co. sind die Präsentation des Inhalts und die Umsetzung des Content Management Systems (CMS). Suchmaschinenoptimierung und Social Media sorgen dafür, dass Kunden das Unternehmen online finden und wertvolles Umsatzpotenzial nicht verloren geht. Noch während ihres Besuchs lassen sich mit einem modernen Leadgenerator Onlinekunden identifizieren und ihre Herkunft, Kaufinteresse sowie Surfverhalten analysieren. Für den optimalen Vertrieb werden die Zugriffe mit Firmen- und Entscheiderdaten angereichert. Aus anonymen Besuchern werden so potenzielle Kunden. Die Kombination aus Suchmaschinenoptimierung und Webanalyse macht das Internet zu einem leistungsfähigen Umsatzkanal.

Die Lightwerk GmbH zeigt zusammen mit der WiredMinds AG, wie Sie das Internet gezielt als Vertriebskanal einsetzen und die Wirkung Ihrer Marketingstrategie messen können.
Die Veranstaltung richtet sich an Marketing-, PR- und Vertriebsverantwortliche sowie die Geschäftsführung.

Web-Abend: Mehr Leads mit SEO und Webanalyse

WANN: 24. Februar 2011

17:00-19:30 Uhr

WO: Lightwek GmbH

Schulze-Delitzsch-Str. 38

70565 Stuttgart

Mehr zum Web-Abend “Mehr Leads mit SEO und Webanalyse”

Post to Twitter

TYPO3 4.5 ist da – Lightwerk feiert mit Stuttgarter Release Party

Donnerstag, 27. Januar 2011

Am 26.01.2011 kam die neue TYPO3 Version 4.5 LTS raus. Dies ist die erste LTS-Version von TYPO3. Somit ist diese neue Version ein wahrer Meilenstein in der Erfolgsgeschichte von TYPO3 und wird das Content Management System noch weiter pushen. LTS steht für Long Term Version und bedeutet, dass die Version 4.5 über 3 Jahre hinweg supported wird.

Neben einer Reihe an verschiedenen Bugfixes wurde die neue Version um weitere Funktionen erweitert. So hat beispielsweise eine komplette Überarbeitung des Workflow-Managements statt gefunden. Das “Page”-Modul arbeitet jetzt mit “Modern Backend”, mit dem sich das Layout der Seite sowohl im Backend und Frontend widerspiegelt. Außerdem erwartet die User von TYPO3 4.5 eine verbesserte Benutzerfreundlichkeit sowie ein neuer Extension-Manager.

Wir gehen davon aus, dass die neue Version innerhalb der nächsten 2 Monate bereit ist für den praktischen Einsatz. Dann können die Updates von bestehenden Websites auf die Version 4.5 erfolgen.

Einen schönen Artikel zur neuen TYPO3 Version 4.5 hat die Computerwelt veröffentlicht…zum Artikel

Zur Begrüßung fanden am Mittwoch Abend weltweit Release Partys für die neue TYPO3 Version 4.5 statt. Zwar ließ die neue Version etwas auf sich warten, aber Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Dennoch freuten sich wohl nicht nur die Stuttgarter TYPO3-Fans, als  kurz nach 21 Uhr auf der Twitter-Wall folgende Nachricht von der TYPO3 Association auftauchte:

“World, we have a release! TYPO3 4.5 is here. It’s our first Long Term Support version, now come party with us!”

In Stuttgart fand die Release Party bei Lightwerk statt. Wir hatten unseren Konferenzraum, Getränke und Snacks zur Verfügung gestellt, um die neue TYPO3 Version zu feiern. Gegen 19 Uhr wurden die ersten Bierflaschen geöffnet und sowohl die ersten Kicker-Runden als auch die ersten Gespräche über TYPO3 entfachten. 26 TYPO3-Fans fanden sich zur “Geburt” der ersten LTS-Version von TYPO3 bei Lightwerk ein. Party-Initiator Thomas Löffler führte durch die Neuerungen der neuen Version. Je nach Wissensstand gaben die Party-Teilnehmer Tipps, ergänzten die Informationen oder stellten Fragen. So entstand ein reger Austausch aller Teilnehmer. Fast pünktlich zur “Geburts-Meldung” waren wir mit unserem virtuellen Rundgang fertig und konnten die Bierdeckel knallen lassen. Da unsere inhouse Party-Maschine Ralf Merz auf dem Weg nach Österreich war und nicht bei unserer Party dabei sein konnte, haben wir ihn und seine musikalischen Einlagen per Video zu uns nach Stuttgart geholt. Die TYPO3-Quetsche ist einfach einmalig! :-)

Hier einige Schnappschüsse der Feier:

Herzlich Willkommen bei Lightwerk

Herzlich Willkommen bei Lightwerk

Rundgang durch die neue TYPO3 Version

Rundgang durch die neue TYPO3 Version

reger Austausch über TYPO3

reger Austausch über TYPO3

alles dreht sich um TYPO3

alles dreht sich um TYPO3

Post to Twitter

Lightwerk feiert TYPO3 Version 4.5 – Einladung zur TYPO3 Release Party in Stuttgart

Mittwoch, 19. Januar 2011

Die neue TYPO3 Version ist da! Am 26.01.2011 feiern weltweit Entwickler, Interessenten und Fans von TYPO3 die neue TYPO3 Version 4.5! Auch wir feiern dieses Ereignis und laden ein zur

TYPO3 4.5 Release Party Stuttgart

WO: Lightwerk GmbH
Schulze-Delitzsch-Str. 38
70565 Stuttgart
WANN: 26.01.2011 ab 19 Uhr
WAS: Spaß haben, gemeinsam feiern, Austausch über TYPO3

Die Teilnahme ist kostenfrei. Lightwerk sponsert Getränke und Fingerfood.

Die Anmeldung zur Stuttgarter Party erfolgt direkt über die Facebook-Seite zur Release Party Stuttgart

Wann und wo sonst noch auf der Welt die neue Version gefeiert wird, steht im TYPO3 Release Party Wiki

Die neue TYPO3 Version 4.5

Neben einer Reihe an verschiedenen Bugfixes wurde die neue Version um weitere Funktionen erweitert. So hat beispielsweise eine komplette Überarbeitung des Workflow-Managements statt gefunden. Das “Page”-Modul arbeitet jetzt mit “Modern Backend”, mit dem sich das Layout der Seite sowohl im Backend und Frontend widerspiegelt. Außerdem erwartet die User von TYPO3 4.5 eine verbesserte Benutzerfreundlichkeit sowie ein neuer Extension-Manager.

Im Gegensatz zu den bisherigen Versionen, bei der immer nur die drei aktuellsten Ausführungen von der TYPO3 Association supported wurden, handelt es sich bei der neuen Version um eine Long Term Support (LTS) Version. Das heißt, dass diese drei Jahre lang supported wird – unabhängig von zwischenzeitlichen Entwicklungen.

Kontakt für weitere Infos:
Lightwerk GmbH
Tel.: +49-711-489497-0
office@lightwerk.com
www.lightwerk.com

Post to Twitter

Weihnachtsfeier 2010 – Lightwerker an den Herd!

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Am 10.12.2010 fand die Lightwerk-Weihnachstfeier mit allen Mitarbeitern statt. Nach der Schnitzeljagd quer durch die Stuttgarter Innenstadt im letzten Jahr wollten wir wieder etwas Aktives unternehmen. So entschieden wir uns die diesjährige Weihnachtsfeier in der Küche zu verbringen. Und zwar in der Großküche der Kochschule Vinsanto.

Eingeläutet wurde die Weihnachtsfeier in unseren eigenen Hallen durch unseren Geschäftsführer Veikko Wünsche mit einem Glas Sekt, einer kurzen Ansprache und der Bescherung. Für jeden Lightwerker lag ein Geschenk unter unserem Weihnachtsbaum bereit.

Dann machte sich die gesamte Truppe auf in Richtung Kochschule. Dort angekommen gab es zum Auftakt für jeden ein Gläschen Aperitif „Vin Santo“ mit Mandelgebäck. Dann erfuhren wir, was an diesem Abend auf uns zukommen würde. Die Kochschul-Chefin verteilte die mit Namen und persönlichem Zusatz bedruckten Schürzen und Kochmützen und stellte uns das 4-Gänge-Menü vor, welches wir in den nächsten Stunden selbst zubereiten und anschließend genießen würden.

Auf dem Menü-Plan stand:

Vorspeise: Ravioli mit Butter und Salbei
Suppe: Klare Basilikumessenz mit Pistanziennocken
Hauptgang: Roastbeef aus dem Ofen, Kartoffelbaumkuchen, Marktgemüse
Dessert: Zucotto

Nun durfte sich jeder aussuchen, welchen Teil des Menüs er zubereiten möchte. Die Gruppen hatten sich schnell gefunden und so ging es nach einem Amuse-Gueule aus Ziegenkäse an die allgemeine Einweisung. Wir lernten, wie wir Ananas, Karotten, Lauch, Zwiebeln & Co. richtig schneiden, dass man Champions lediglich mit einem feuchten Tuch reinigt, sie weder gewürzt noch ständig in der heißen Pfanne wenden soll und ganz wichtig: wir lernten den Krallengriff kennen, um beim Schnippeln unsere Finger zu schützen. Danach folgte die Einweisung über Messer und Fleisch und wir erfuhren Tricks, wie man herausfindet, wie weit das Fleisch bereits durchgebraten ist. Das war richtig viel Info zu Beginn und wir waren dann doch froh, als wir selbst loslegen durften. Die Mannschaften formierten sich um Ihre jeweilige Station und warfen einen ersten Blick auf die Rezepte. Und dann ging alles wahnsinnig schnell. Im Nu verwandelte sich die zuvor saubere und ordentlich aufgeräumte Küche in ein wespennestartiges Gewimmel. Es wurden Gerätschaften gesucht, Töpfe und Pfannen auf die Herdplatten gestellt, Eier hüpften aus den Töpfen auf die heiße Herdplatte, Trauben rollten vom Schneidebrett und es entfachten heiße Diskussionen über die Auslegung und Umsetzung der Rezepte. Zwischendurch gab es dann immer wieder Infos rund um das Anbraten des Fleisches und die Zubereitung der Soße. Nahezu 2,5 Stunden waren alle (mehr oder weniger intensiv) beschäftigt, alles zu geben. Mit vereinten Kräften wurde geschnitten, gewürfelt, geformt, vermischt, beträufelt, gehackt, gegart, geschichtet und gekocht. Die Gruppen halfen sich gegenseitig mit Rat und Tat, so dass schließlich alle Gänge gegen 20:30 soweit fertig waren, dass wir uns an die schön gedeckte Tafel setzen und Gang für Gang genießen konnten.

Jeder Gang hatte seine besondere Note: die Zitronensoße der Vorspeise entstammte definitiv der Zitrone, der Kartoffelbaumkuchen war sehr würzig und der Weinbrand-Geschmack des Zucottos konnte nicht ignoriert werden.

Unser Fazit: wir sind Spitzen-Köche!

Zum Abschluss des Essens gab es eine Runde Espresso und Ramazotti. Und dann ging die Party los. Ralf Merz packte seine Ziehharmonika – die unseren Blog-Lesern bekannte T3-Quetsche – aus und rockte ab. Wir anderen unterstützten ihn mit Gesang und Tanz. Ein Liedwunsch nach dem anderen wurde geäußert – angefangen von Weihnachtsliedern über Schlager bis hin zu Märschen. Ralf konnte alles spielen und bewies viel Ausdauer. Gegen später erhielt er musikalische Unterstützung: der Kochlehrer packte seine Gitarre aus und Veikko Wünsche funktionierte den Plastikeimer in eine Drums um. So ging unsere Weihnachstfeier bis in die Nacht hinein.

Und am Ende waren wir uns alle einig: es war eine sehr gelungene Weihnachtsfeier, die allen super viel Spaß gemacht hat und bei der man was gelernt hat für die häusliche Küchenarbeit.

Post to Twitter

Web 3.0 – Das „Social Semantic Web“

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Web 3.0 - Social Semantic Web

Web 3.0 - Social Semantic Web

Dies sollte ein Begriff sein, dem eine kurze Erklärung würdig ist. Es ist noch nicht allzu lange her, dass Web 2.0 in aller Munde war und verschiedenste Definitionen erhielt. Nun kommt die Fortsetzung: Web3.0.

Die Semantik

Die Semantik ist die Bedeutung oder der Inhalt eines Wortes, Satzes oder Textes. Fällt beispielsweise der Begriff “Bank”, so erklärt erst der Kontext ob nun die Bank zum Hinsetzen oder die Bank mit Ihrem Geld gemeint ist. Die Symantik ist in diesem Beispiel also die Schlussfolgerung, dass mit “Bank” und “Geld” meine Hausbank gemeint ist, und mit “Bank” und “Park” die Bank zum Ausruhen.

Das Semantische Web ist also eine Art künstliche Intelligenz, welche die logische Semantik verwendet. Bei der logischen Semantik wird nicht die Bedeutung erforscht, sondern es werden genaue Regeln definiert. Sinn und Zweck des Semantischen Web ist es, die in Massen vorhandenen Informationen im Web verwertbar zu machen.

Web 3.0 ist grob gesagt die Summe aus Web 2.0 und dem Semantischen Web

Web 2.0 ist also zum Beispiel:

  • User Generated Content
  • die Auslagerung auf die Intelligenz und die Arbeitskraft einer Masse von Menschen im Internet, die in ihrer Freizeit und zunehmend auch in ihrer Arbeitszeit damit verbringen ihr Wissen in Inhalte und Arbeiten einfließen zu lassen
  • das (regel-)freie Verschlagworten (auch taggen genannt, Schlagwort = Tag) von Inhalten, genannt collaborative tagging oder auch social tagging

Das Semantische Web ist eine Technologie mit dem Ziel die Qualität von vorhandenen Informationen auf Ebene der Semantik zu verbessern. Dies wiederum heißt, dass eine Verknüpfung bzw. Logik zwischen verschiedenen Bedeutungen und den passenden Inhalten, auch untereinander, hergestellt wird.

Ein einfaches Beispiel des Semantischen Web:
Die Semantik, der man beigebracht hat dass ein Mann der einen Sohn hat, ein Vater ist, ordnet einem Mann mit einem Sohn automatisch das Stichwort “Vater” zu. Dies ist für uns Menschen selbsterklärend, einem Computer muss man dies beibringen.

Führt man nun die soziale Vernetzung bzw. die sozialen Ansätze des Web 2.0 mit der Technologie des Semantischen Web zusammen, so nennt man dies Social Semantic Web oder eben auch Web 3.0.

Ein einfaches Beispiel für Web 3.0

Sie sind gerade umgezogen, nehmen wir einmal an nach Stuttgart. Jetzt suchen Sie im Internet nach einem guten italienischen Restaurant in Ihrer Nähe. Als Ergebnis bekommen Sie die kleine Pizzeria um die Ecke empfohlen, so als hätten Sie mit einem Menschen gesprochen.

Was ist hier passiert?

Ihr Suchdienst kennt Ihren Standort, misst die Entfernungen und empfiehlt daher nur in Ihrer Nähe und weiß dank den Bewertungen von bisherigen Gästen (User Generated Content) aus anderen Netzwerken, welches Restaurant gut ist und empfiehlt daher nicht die Kette in gleicher Entfernung mit schlechteren Bewertungen. Und es wird eine Pizzeria empfohlen, weil es dank der Semantik auch weiß, dass eine Pizzeria ein italienisches Restaurant ist.

Wir reden über Web 3.0 und viele Fragen noch: Was ist Web 2.0? … eine gute Übersicht dazu finden Sie unter Was ist Web 2.0 unter webthreads.de

Post to Twitter

Web-Abend Effektiv Neukunden im B2B gewinnen 25.11.2010

Freitag, 26. November 2010

Am Donnerstag Abend fand in unseren Räumlichkeiten der Lightwerk Web-Abend zum Thema Vertrieb im B2B statt. Dieser Kompaktkurs richtete sich explizit an Firmen, die Ihre Geschäfte Business-to-Business abschließen, sich also nicht an den Endkonsumenten wenden. Die Teilnehmer kamen dementsprechend aus B2B-Unternehmen, so z. B. aus dem Maschinenbau oder der Pharma-Industrie. Die beiden Referenten konnten somit speziell auf die Besonderheiten des B2B-Geschäfts eingehen und die Teilnehmer erlebten einen abwechlungsreichen Mix mit Workshop-Vortrags-Unterhaltungs-Charakter.

Im ersten Teil des Programms brachte Veikko Wünsche, Geschäftsführer von Lightwerk, den Teilnehmern die Online-Vertiebs-Welt mit Suchmaschienenoptimierung und den sozialen Medien näher. In Sachen Suchmaschinenoptimierung gab der Web-Experte Tipps, wie die Sichtbarkeit bei Google & Co. verbessert werden kann. Die Teilnehmer lernten Tools kennen, welche Redakteure zum einen bei der Suchmaschienenoptimierung der eigenen Homepage unterstützen und zum anderen diese dann auch „messen“. An Rechnern konnten die Teilnehmer das Gelernte direkt ausprobieren und die eigene Website unter die Lupe nehmen. Anhand der Websites der vertretenen Firmen zeigte Veikko Wünsche konkret, was hinsichtlich der Suchmaschinenoptimierung verbessert werden kann. Somit führte er live einen Website-Check durch, den Lightwerk als Selbst-Check online anbietet:

http://website-check.lightwerk.com/

Nach einer kurzen Pause stand das Thema Social Media und deren Bedeutung fürs B2B-Geschäft auf der Agenda. Nach einem kurzen Überblick über die sozialen Medien konzentrierte sich Veikko Wünsche auf die Medien, die für Unternehmen aus dem Maschinenbau & Co. relevant sind. Die Teilnehmer erfuhren, weshalb und wofür B2B-Unternehmen soziale Medien anwenden sollen.

Den zweiten Teil des Abends gestaltete Gast-Redner Lars Zimmermann, der kommunikationsoptimierer.de. Als Vertriebsberater, der sich auf den Maschinen- & Anlagenbau spezialisiert hat, komplettierte er das Thema Vertrieb im B2B durch den offline-Bereich. Während sich die Teilnehmer mit Häppchen stärkten, führte er ihnen mit viel Humor und Elan die typischen Fehler vor Augen, die in Vertriebsgesprächen gemacht werden und gab zugleich Tipps, wie diese Fehler vermieden werden. Allen Teilnehmern war danach klar: nichts geht im Vertrieb ohne den intensiven Dialog mit Interessenten und Kunden. Ebenso klar war: Der Kundendialog sollte auch tatsächlich ein Dialog sein und kein Vertriebs-Monolog.

Das Fazit der Teilnehmer zum Web-Abend war eindeutig: gelungene Veranstaltung mit tollen Referenten, die wissen, worüber sie sprechen und in der Lage sind, die Inhalte sehr praxisorientiert näher zu bringen. In den Pausen und während der Vorträge gab es ausreichend Gelegenheit, Fragen zu stellen.

Und die Lightwerker freuten sich am nächsten Tag über die Reste vom Catering: Raubtier-Fütterung :-)

Impressionen

Post to Twitter

Gleitschirm Icaro Maverick zu verkaufen

Freitag, 19. November 2010

Mit Lightwerk durch die Lüfte gleiten

Die Dinge von einem anderen Blickwinkel zu betrachten, das große Ganze im Auge zu behalten und dabei nicht das Ziel aus den Augen zu verlieren, ist die tägliche Aufgabe des Lightwerk-Teams, um die Träume unserer Kunden zu verwirklichen. Nur den Traum vom Fliegen konnten wir Ihnen noch nicht erfüllen – bis jetzt.

Wir verkaufen unseren Lightwerk-Paragleiter an Gleitschirmsportler, die hoch hinaus wollen. Das Modell Icaro Maverick in Größe S wurde im Sommer dieses Jahres für Lightwerk produziert und nur einmal zu Demonstrationszwecken ausgepackt und geflogen. Die Größe eignet sich laut Hersteller für ein Startgewicht von 65-90kg. Der Schirm ist weiß und mit dem grünen Lightwerk-Logo beschriftet.

Lightwerk ist gerne dabei, wenn Sie sich den Traum vom Fliegen und das Gefühl der Schwerelosigkeit erfüllen. Gerne veröffentlichen wir regelmäßig Fotos und Beiträge von Ihren Flügen in unserem Lightwerk-Blog.

Ihr Ansprechpartner:
Sabine Heinrich
0711/489497-220

Lightwerk Gleitschirm Icaro Maverick Bild1

Gleitschirm Icaro Maverick Bild1

Lightwerk Gleitschirm Icaro Maverick Bild2

Gleitschirm Icaro Maverick Bild2

Post to Twitter

Lightwerk auf der create10/dmmk

Donnerstag, 18. November 2010

Am 10. & 11.11.2010 fand in Stuttgart die create10, Zukunftskonferenz für digitale Trends in der europäischen Kreativwirtschaft, gemeinsam mit dem Deutschen Multimedia Kongress (DMMK) statt. Rund 1.100 Teilnehmer fanden sich in den tollen Räumlichkeiten des Stuttgarter Römerkastells ein und erlebten 2 Tage mit vielen interessanten Vorträgen, Case Studies und Gelegenheit zum Austausch.

Am 11.11.2010 stand das Panel “Social Media mit Mehrwert für das B2B-Geschäft” auf dem Programm, welches durch den Lightwerk Geschäftsführer Veikko Wünsche mit organisiert wurde. Als Web-Experte für die B2B-Welt wurde er vom Moderator Stefan Prasse zum Eröffnungsvortrag auf die Bühne gebeten. Veikko Wünsche gab in 20 Minuten einen Überblick über die sozialen Medien, die Suchmaschinenoptimierung sowie deren Bedeutung fürs Business der Investitionsgüterindustrie. Nach seinem Vortrag war sicherlich jedem klar: Twitter, Facebook & Co. spielen eine wichtige Rolle in der Unternehmenskommunikation; auch im B2B. Wichtig: Die sozialen Medien bedürfen einer sorgfältigen Planung, Pflege und Überwachung. Und genauso wichtig: alleine das Zwitschern und das Knüpfen von “Freundschaften” im Netz reichen nicht aus. Jedes Unternehmen benötigt nach wie vor eine ordentliche Website, denn über diese werden letztendlich die Leads generiert.

Vertreter aus der Praxis stellten daran anknüpfend in Case Studies die Social Media Aktivitäten ihrer Firmen vor: KUKA Roboter GmbH (Marketingleiter Dr. Bauer) und Krones AG (Social Media Officer Hr. Schmidt). Die abschließende Podiumsdiskussion rundete die sehr gelungene Veranstaltung ab.

Zum Video: Kurzer Auszug … Veikko Wünsche, Lightwerk GmbH, auf der create10 in Stuttgart zum Thema Online Marketing, Social Media und Suchmaschinenoptimierung im B2B, Fokus Investitionsgüterindustrie.
Die nicht gezeigte Eingangsfrage von Stefan Prasse, VDMA Verlag, war: Bietet Social Media gerade für KMU eine besondere Chance? – Und die Antwort: Na klar!

Post to Twitter

Neues vom TYPO3camp Stuttgart 2011

Freitag, 5. November 2010

Vergangenen Freitag traf sich das Orga-Team des T3CS wieder im Schloss Hohenheim zur Abstimmung der weiteren Aufgaben und Organisation. Unter anderem wurden von dem 5-köpfigen Team grundlegende Dinge bzgl. Anmeldung, Website und Logo besprochen.

Das Orga-Team

Rainer Zeh, Jochen Weiland, Thomas Löffler, Tim Schommer und Daniel Fehrle sind für die Planung & Organisation der Veranstaltung zuständig und bilden das fünfköpfige Orga-Team.

Die Website

Voraussichtlich am Sonntag, den 21.11.2010 wird die Website für das TYPO3camp live geschaltet. In Kürze gibt’s hierzu nähere Informationen. Entwickelt wird die Seite von Thomas Löffler und Markus Antecki.

Anmeldund zum TYPO3camp Stuttgart 2011

Ab Montag, dem 07.03.2011 um 10 Uhr wird man sich auf der Website des TYPO3camp Stuttgart offiziell anmelden können. Eine Anmeldung ist zwingend erforderlich, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Da die Veranstaltung mehrtägig stattfindet, wie es sich für ein BarCamp gehört, wird es möglich sein, sich für die einzelnen Tage anzumelden.

Aktuell ist es im Business Netzwerk Xing möglich, sich (natürlich unverbindlich, wie alles bei BarCamps) für das Event als Teilnehmer einzutragen. Folgender Link führt direkt zur Veranstaltung bei Xing: https://www.xing.com/events/typo3camp-stuttgart-587861

Logo für das TYPO3camp Stuttgart

Auch das Logo hat nach dem letzten Orga-Treffen nun bei Lightwerk seinen letzten Schliff bekommen und steht fest:

TYPO3camp Stuttgart

TYPO3camp Stuttgart 2011 – die wichtigsten Termine  im Überblick

  • 21.11.2010: Voraussichtlicher Termin für Going Live der Website
  • 07.03.2011: offizielle Anmeldung startet auf der Website um 10 Uhr
  • 20.05.2011: Get Together
  • 21.05.2011: erster Tag des TYPO3camp Stuttgart 2011
  • 22.05.2011: zweiter Tag des TYPO3camp Stuttgart 2011

Weitere Informationen zum TYPO3camp Stuttgart

Post to Twitter