Artikel-Schlagworte: „Lightwerk“

Weihnachtsfeier Lightwerk 2011 – Shake the Cocktail

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Nachdem die Lightwerker vergangenes Jahr fleißig den Kochlöffel geschwungen haben, dachten wir uns dieses Jahr, dass wir auch den richtigen Schwung mit dem Cocktailshaker beherrschen sollten. Gesagt – getan! Wir meldeten alle Lightwerker zu einer Cocktailschulung an und der bunte Abend konnte beginnen.

Zu Beginn hielt Geschäftsführer Veikko Wünsche eine kleine Begrüßungsrede. Gemeinsam mit den Projektleitern ließ er das vergangene Jahr anhand von Fotos und Grafiken Revue passieren. Das sorgte gleich für gute Stimmung. Im Anschluss gab es Sekt und für jeden Mitarbeiter ein Lightwerk-Taschenmesser. So gut gelaunt machten wir uns gemeinsam auf den Weg in die Stuttgarter Innenstadt. Um eine gute Grundlage für die Cocktailschulung zu schaffen, stärkten wir uns zunächst in der Pizzeria “La Piazza”. Pasta, Pizza und Pinot Grigio boten ein perfektes Rahmenprogramm für gute Unterhaltungen zwischen den Kollegen. Auch das Münchner Büro war vertreten und so tauschte man sich aus, erzählte sich die neusten Ereignisse und brachte sich wieder auf den aktuellen Stand. Nach Tiramisú, Panna Cotta und Ramazotti ging es weiter ins “Esszimmer”. Das hatten unsere Cocktail-Lehrer Florian und Adrian extra für unser Event angemietet.

Dort angekommen wurden wir herzlich mit Sekt und O-Saft begrüßt. Florian gab uns eine kleine theoretische Einführung in die Cocktailwelt. Aber dann sollte es auch schon los gehen. Schließlich mixt sich so ein Cocktail nicht von allein. Kurzerhand wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt, Während sich die einen von Caipirinha über Caipiroska bis hin zu Caipirol mixen duften, ging es in der zweiten Gruppe mit Pina Colada los. Ein guter Caipirinha besteht aus einer geachtelten Limette, einem Esslöffel Rohrzucker, Crushed-Eis und natürlich 4-6cl Cachaça Dabei wird oft die Marke Pitú verwandt. Florian hat uns aber geflüstert, dass wir mal die Marke Delicana probieren sollen. Diese sei zwar weniger bekannt dafür aber umso besser. Für die Fahrer von uns gab es einen “Ipanema” – die alkoholfreie Caipirinha-Variante mit Ginger Ale.

Während also die einen kräftig am Ausdrücken von Limetten waren, lernten die anderen, wie man die “Schüttel-Cocktails” richtig mixt. Dabei legte Adrian eine Engelsgeduld an den Tag und wurde nicht müde zu erklären, wie man zusammengesteckte Shaker wieder auseinander bekommt, wenn sie mal festsitzen. Außerdem zeigte er uns, wie man Sirup und Spirituosen auch ohne Messbecher richtig dosiert und die richtige Schütteltechnik. Einmal vorgemacht, packte die Lightwerker der Ehrgeiz und es wurde munter drauf losgeshaked, gemixt und gerührt. Pina Colada, Sex on the Beach und Aperol Sour sind nur einige der Cocktails, die wir jetzt alle beherrschen. Selbstverständlich zeigte uns unsere Cocktailmixer auch gleich, wie man die bunten Getränke stilvoll verziert. Das Auge trinkt nun mal mit und ein ordentlicher Cocktail, gehört nun mal auch ordentlich dekoriert. Im Nu hatten wir den Dreh raus und noch bevor die Schulung zu Ende war, mixte der ein oder andere Lightwerker bereits seine eigene Kreation.

Während die einen hinter der Bar eine gute Figur abgaben, fanden sich auch vor der Bar genug Freiwillige, die sich die Cocktails schmecken ließen. Selbstverständlich durfte auch in diesem Jahr Ralfs T3-Quetsche nicht fehlen. Doch kaum hatte er ein Lied zu Ende gespielt und uns alle aus den Sitzen gehauen, musste er sein Instrument auch schon wieder einpacken. Zu laut, meinte Florian. Etwas enttäuscht aber auch nicht darauf aus, Nachbarn zu ärgern, packte Ralf seine Ziehharmonika wieder ein. Wir feierten noch bis das “Esszimmer” geschlossen wurde – und so manch einer noch bis auch die letzte Bar in Stuttgart ihre Türen schloss.

Nach diesem Abend sind wir alle für unsere nächste Privatparty ausgerüstet. Außer Bier, Wein und Sekt können wir unsere Gäste jetzt mit wunderbaren Cocktails verzaubern. Und eins wissen wir fürs nächste Mal: Wir feiern nur noch da, wo Ralfs T3-Quetsche auch mitmachen darf! :-)

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Welch strahlender Glanz bei Lightwerk

Donnerstag, 11. August 2011

Die neuen Möbel sind gekommen! Das Möbelhaus hat nicht nur einen strahlend weiße Tisch und Stühle geliefert, sondern auch gleich zwei nette Handwerker, die sie aufgebaut haben. Jetzt können die Lightwerker gemeinsam ihre Mittagspause verbringen. Dank praktischer Ausziehfunktion kann der Tisch sogar verlängert werden. Zusammengeschoben ist er gerade mal 1,40m breit und lässt den Mitarbeitern so genug Platz, zu kickern, Dart zu spielen oder es sich auf dem Sofa bequem zu machen. Jetzt die die Chill-Out-Zone fast fertig. Eine schöne Deko wäre noch das Tüpfelchen auf dem i. Schon bald kann das Endergebnis betrachtet werden.

Bilder vom Tisch und den neuen Stühlen

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TYPO3camp München 2010

Mittwoch, 29. September 2010

Die 3. Auflage des BarCamps für TYPO3 in München war wieder ein voller Erfolg. Über 120 Teilnehmer kamen im SAE Institute im Stadtteil Perlach zusammen, um zwei Tage lang in Form eines Barcamps über technische, nicht-technische, und auch off-topic TYPO3 Themen zu diskutieren. Die Vorträge waren auch diesmal von hoher Qualität und so war man sich einig, dass das Niveau im Vergleich zu den Vorjahren wieder um ein Stück gestiegen ist.

TYPO3Camp München 2010 – Bericht eines Lightwerkers

Trotz der hohen Anzahl an verfügbaren Plätzen war das Barcamp für TYPO3 in München 2010 schon nach knapp 3 Wochen ausverkauft. Viele Teilnehmer kamen aus namhaften TYPO3 Agenturen oder Firmen aus ganz Deutschland, aber auch aus Österreich und der Schweiz. Sogar TYPO3 core developer Ingo Renner war vor Ort, sowie Peter Pröll, Beisitzer des TYPO3 Association Vorstandes, denen man auch einfach mal direkt Fragen zu ihren Themenschwerpunkten stellen konnte.

TYPO3Camp München – 1. Tag

Wie es sich für ein Barcamp gehört, begann das TYPO3camp am Freitag Abend mit einer warmup-Party, bei der ich diesmal jedoch leider nicht teilnehmen konnte. Aber ich habe erfahren, dass so manch einer es genossen hat, mal wieder in München zu sein.

TYPO3Camp München – 2. Tag

Am Samstag ging es um 9:30 Uhr los mit der Keynote und natürlich dem wichtigsten Programmpunkt eines Barcamps, der Sessionplanung.

Ein Barcamp lässt sich wohl am kürzesten mit dem Wort “Unkonferenz” beschreiben. Ohne Zwänge soll spontan geplant, gehandelt und diskutiert werden. Es gibt bei einem Barcamp eigentlich keine Teilnehmer, sondern nur Mitwirkende. Jeder darf also Fragen und Wünsche äußern, welche Themen denn behandelt werden sollen. Es geht auf dem TYPO3camp natürlich hauptsächlich um TYPO3, aber auch Themen wie CSS, Performance oder soziale Netze wie der Dienst twitter sind Themen eines TYPO3camps.

Man erstellt also einen Sessionplan. Da genügend Räumlichkeiten vorhanden waren, konnten 4 Tracks eingeplant werden. Dies bedeutet, dass immer 4 Vorträge / Sessions gleichzeitig stattfinden und man so gezwungen ist, sich wirklich die für einen selbst am interessanteste Session auszusuchen.

Sessions beginnen immer zeitgleich. Eine Session dauert 45 Minuten, wobei der Moderator auch früher oder später fertig sein darf, um noch genügend Zeit für eine Diskussion zu haben, oder eben um den Raum für die nächste Session wechseln zu können.

Und so kamen Samstag und Sonntag insgesamt 38 Sessions zustande. Der Sessionplan kann sich auch während des Camps noch einmal ändern. Und normalerweise wird vorerst nur der Samstag geplant, der Sonntag dann frisch am morgen.
Übersicht über Sessions des TYPO3 Camp München 2010

Nach der Sessionplanung gab es dann Frühstück in der schon traditionellen “Thomi´s Kuchl”, welche gleich neben der SAE liegt und genügend Platz bietet.

Besuchte Sessions auf dem TYPO3camp München am Samstag

Nachdem alle gestärkt waren, ging es dann um 12:00 Uhr mit den ersten Sessions los, die ich leider noch nicht besuchen konnte, da ich aufgrund der hohen Verkehrsdichte noch immer auf der A8 stand. Als ich dann endlich um 13:15 Uhr an der SAE ankam, lief gerade die 2. Runde, in der Jochen Weiland die optimale Handhabung der indexed_search Extension, Stefan Busemann die Arbeit mit Eclipse, und Franz Ripfel seine Erfahrungen mit FLOW3 erklärte.

Um 14:00 Uhr begab ich mich dann zu Frank Nägler in die SEO-Session. Er gab Tips, was man mit TYPO3 alles tun oder konfigurieren kann, um möglichst suchmaschinen-optimierten Content zu erhalten. Aber auch generell wurde über das Thema SEO diskutiert.

In der nächsten Runde um 15:00 Uhr machte Frank gleich weiter und zeigte, was mit der TYPO3 Extension caretaker alles möglich ist, um ein oder mehrere TYPO3 Systeme zu überwachen. Danach begab ich mich zu Mr. Maddesigns Sven Wolfermann, der zusammenfasste, wie man CSS besser einsetzen kann, was man beachten sollte und wie man so die Performance einer Webseite steigern kann.

Die letzte Session dieses Samstags nutzte ich, um mehr über das Bugfixing im TYPO3 core zu erfahren. Denn immer am letzten Freitag eines Monats findet der TYPO3 Bugday statt, an dem alle mitmachen können.
Infos zum Bugday

Gemütlicher Ausklang in München

Nach einem interessanten und spannenden Tag gingen wir gemeinsam in den Löwenbräukeller, wo wir uns mit Speisen und Getränken eindecken ließen bis dann die Sperrstunde zuschlug. Aber auch an diesem Abend fanden einige noch die eine und oder andere Location, um dem Abend einen gemütlichen Ausklang zu bescheren.

TYPO3Camp München – 3. Tag

Sessions

Am Sonntag waren die Sessions ja schon geplant, sodass es nach dem gemeinsamen Frühstück um 10:00Uhr wieder direkt losgehen konnte. Da die Nachfrage so groß war, hielt Sebastian Fischer nochmals seinen Vortrag über extDirect. Dies ist quasi eine Schnittstelle, um die in TYPO3 integrierte Javascript Library extJS im Frontend nutzen zu können.
Peter Müller, Produktmanager bei Domainfactory, erklärte um 11:00Uhr, was das neue Produkt “JiffyBox – cloudserver on demand” alles kann.
Noch eine Runde und dann war auch schon wieder Mittagspause, in der ich an Gesprächen zum Thema TYPO3 commerce und Magento beteiligt war. Es ist interessant und amüsant zugleich, wie sich die Wege der Programmierer unterscheiden. Vor ein paar Jahren haben wir noch zusammen an commerce gearbeitet, nun setzen manche nur noch auf Magento, was Shop-Systeme anbelangt, andere versuchen TYPO3 und Magento zu vereinen, und wieder andere sehen Potential in commerce. Auch entstanden Diskussionen zum Thema Extbase und FLUID. Zum Beispiel wäre commerce an für sich ein super Shop-Framework (so wird es genannt, da es optisch zwar schlicht ist, dafür aber umso mächtiger in seiner Anpassbarkeit), wenn es denn schon mit Extbase entwickelt wäre.

Gerade ist man mittendrin in Diskussionen, ist die Mittagspause vorbei und man findet sich wieder in einer der zahlreichen Sessions. Bei mir war dies CSS3, wo erneut Sven Wolfermann die neuen Features erläuterte und zum Einsatz dieser Technik aufrief. Zwar gäbe es noch keine 100%-igen Standards, aber CSS3 würde definitiv kommen.
Die letzte Session besuchte ich bei unserem “Erklärbär” Patrick Lobacher zum Thema DDD (Domain Driven Design). Wer seine Bücher kennt, der liebt seine Vorträge, und so wussten wir, wer in Zukunft der Domänen-Experte ist und wer im langen Prozess einer Projektrealisierung was zu tun hat.

TYPO3Camp München 2010 – Der Abschluss

Um 16:00 Uhr fanden sich dann alle Teilnehmer des TYPO3camp Munich 2010 im großen Raum der SAE ein, um die Abschlusssession zu “erleben”. Auch dies ist immer wieder ein wunderschöner Abschluss, denn es werden Preise für diejenigen vergeben, die eine Session gehalten haben. Die Dankes-Worte gingen an die Hauptsponsoren des TYPO3camps, ohne die solch ein Event niemals möglich wäre. Denn ein Barcamp braucht dies, da es streng genommen eine kostenlose Veranstaltung für alle Mitwirkenden sein soll.
Das Orga-Team erhielt von uns Teilnehmern eine Geld-Spende, damit sie sich beim nächsten Treffen ein schönes Essen und ein paar Getränke leisten können. Der Dank für diese Aktion geht an Andrea Herzog Kienast, welche dem Einen oder Anderen auch als (TYPO3-)Buchautorin bekannt sein dürfte.

Nachdem dann alle Bücher verteilt waren, machten sich die Teilnehmer dann gleich oder eben nicht so eilig auf den Nach-Hause-Weg.

Lightwerker rockt TYPO3Camp München

Viele wollten noch unbedingt die schon berühmte T3Quetsche erleben. Und so lies ich mich dazu überreden und habe mein Instrument noch ausgepackt. Das Ergebnis ist auch, dank Thomas Löffler und Alex Ebner, auf youtube.com zu bewundern:

Fazit zum TYPO3Camp München 2010

Aus meiner Sicht war das TYPO3camp in München dieses Jahr ein voller Erfolg. Die Steigerung zu den letzten beiden Camps war gut zu spüren. Die Location München ist für viele sehr praktisch. Auch das TYPO3camp in Hamburg habe ich bisher stets besucht. Eine erneute Auflage des TYPO3camp Potsdam steht wohl in den Sternen. Bei Diskussionen zur Location hat sich dann herausgefiltert, dass für das kommende Jahr 2011 ein TYPO3camp in Stuttgart geplant ist. Als Stuttgarter Agentur freuen wir uns als Lightwerker sehr darüber und werden dieses Event auch aktiv unterstützen. Mehr Infos hierzu in naher Zukunft hier im Lightwerk Blog.

September 2010
Text von Ralf Merz

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