Archiv für die Kategorie „Social Media“

Social Media International

Montag, 10. Februar 2014

Welche internationalen Social-Media-Netzwerke sind Ihnen bekannt?
Facebook? Google+? Twitter? Youtube?
Das sind die gängigsten und bekanntesten Social-Media-Netzwerke in Europa. Pinterest, LinkedIn oder Tumblr ist auch immer mehr Menschen ein Begriff.
Was wir Europäer oft nicht wahrnehmen, ist die Tatsache, dass es in anderen Teilen der Welt ganz anders aussieht. Wir möchten Ihnen hier einen kleinen Überblick der internationalen Social-Media-Netzwerke geben.

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Facebook ist die meist besuchte Website weltweit und zusammen genommen ist Facebook das größte internationale Social-Media-Netzwerk mit den meisten Mitgliedern. Es gibt aber Länder, in denen Facebook nicht an Platz 1 steht, in Russland zum Beispiel steht VKontakte ganz vorne. Odnoklassniki, Qzone und Cloob stehen in ihren Heimatländern an der Spitze.

Diese Platzierung ist aber mit Vorsicht zu genießen, denn Cloob ist zwar Marktführer im Iran, jedoch hat die dortige Regierung andere, große Social-Media-Netzwerke blockiert, darunter Facebook. Postings und Beiträge bei Cloob müssen in ihren Inhalten konform zum iranischen Gesetz sein. Die Regierung kontrolliert die Einhaltung und löscht auch gelegentlich Inhalte, die gegen das Gesetz verstoßen.

Qzone ist das größte Social-Media-Netzwerk Chinas und mit 600 Millionen Nutzern eine der größten Community-Netzwerke weltweit. Facebook hat im Vergleich dazu weltweit 1,06 Milliarden Nutzer. Aber auch in China liegt dieses Phänomen mit an der Zensur, hier wurden Facebook und Twitter ebenfalls von der Regierung gesperrt.

Odnoklassniki schafft es ohne Zensur der anderen internationalen Social-Media-Netzwerke auf Platz 1 in Moldawien. Es ist nur auf russisch oder ukrainisch nutzbar und daher in diesen Regionen bekannter. In Russland ist es die 6. bekannteste Website, in Moldawien ist sie auf Platz 3. Registriert sind auf Odnoklassniki ca 135 Mio Nutzer, die Funktionsweise ist dieselbe wie bei Facebook.

 
Land
Platz 1
Platz 2
Platz3
EuropaDeutschlandFacebookYoutubeXing
FrankreichFacebookSkyrockTwitter
ItalienFacebookBadooTwitter
AmerikaUSAFacebookYoutubeTwitter
BrasilienFacebookYouTubeOrkut
AsienRußlandVKontakteOdnoklassnikiFacbook
ChinaQZoneSina WeiboTencent Weibo
IranCloob
JapanFacebookTwitterMixi
MoldawienOdnoklassnikiVKontakteFacebook
LettlandDraugiemFacebookTwitter

Interessant wird es in einigen Ländern auf den hinteren Plätzen, so schafft es Skyrock in Frankreich auf Platz 2. Dieses Social-Media-Netzwerk bietet dem Nutzer einen kostenlosen, eigenen Blog auf Basis eines Content-Management-Systems an. 10 Blogs werden wöchentlich von der Redaktion ausgesucht und auf der Startseite vorgestellt. Hier haben alle Besucher die Möglichkeit, Blogeinträge zu kommentieren, dafür ist keine Anmeldung notwendig. Am bekanntesten ist Skyrock für seinen musikalischen Hintergrund. Musiker und Sänger haben hier die Möglichkeit, ihre Songs in einen Music Blog hochzuladen. Neben Janet Jackson oder Mariah Carey nutzt auch 50 Cent diese Möglichkeit und führen auf Skyrock ihren französischsprachigen Blog.

Badoo – in Italien stärker vertreten, legt seinen Fokus nicht darauf, alte Freunde wieder zu finden und sich mit Freunden auf der ganzen Welt auszutauschen. Badoo bietet eine Plattform für Menschen, die neue Kontakte knüpfen möchten. Bei vielen Usern hat sich diese Plattform als Flirtplattform etabliert.

Social Media entwickelt sich täglich weiter, was heute noch an der Spitze steht, kann morgen schon abgeschrieben sein. Einen Überlick für die in Deutschland von B2B-Unternehmen verwendeten Social-Media-Kanäle, schafft das induux Social-Media-Ranking für die Investitionsgüterindustrie.

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Eins ist aber Sicher – Social Media ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens geworden. Privat oder geschäftlich bietet es enorme Chancen aber auch Risiken. Man muss nur am Ball bleiben um sie zu erkennen und für sich nutzen zu können.

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Lightwerk und induux informieren über Social Media in der Investitionsgüterindustrie

Freitag, 7. Februar 2014

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(Bildquelle: Kommunikationsverband)

Am 04.12.2013 organisierte die Lightwerk Internetagentur und induux in Kooperation mit der MFG Innovationsagentur für IT und Medien eine Infoveranstaltung zum Thema “Social Media in der Investitionsgüterindustrie”.

Nach der herzlichen Begrüßung durch den Moderator, informierte Gesellschafter-Geschäftsführer Veikko Wünsche zusammen mit vier anderen Referenten über allerhand Wissenswertes zum Thema Social Media.

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Insbesondere die Praxisberichte waren beliebt und enthielten viele nützliche Tipps zum Umgang mit Facebook, Twitter, Google+ & Co. Den Gästen wurde nahegelegt verschiedene Kanäle auszuprobieren, um so die geeignetste Plattform für die jeweilige Zielgruppe zu finden. Trotz der immer weiteren Verbreitung von Social Media, sollte aber nie die Bewerbung des Angebots über die eigene Website, Printmedien und Messen vergessen werden.

Abgerundet wurde die Veranstaltung durch eine Gruppendiskussion zum Thema Social Media und das lockere Get-together mit leckeren Snacks zur Klärung der letzten offenen Fragen. Fazit des Abends: Nur wer eine gute Kombination zwischen Online- und Offlinemedien wählt, wird langfristig erfolgreich sein.

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Wir bedanken uns bei den Mit-Organisatoren, Referenten und Teilnehmern für diese tolle Veranstaltung.

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Social Media Film: Die Suche nach der Story

Freitag, 13. Juli 2012

Das Problem: Viele Image-, Produkt- und Personalgewinnungs-Videos sind langweilig und werden als altmodisch wahrgenommen. Es reicht nicht, z.B. das Firmengelände abzufilmen und mit einer flotten Melodie zu unterlegen, eventuell noch mit Texteinblendungen. Selbst wenn man einen Text formuliert, in dem alle Informationen enthalten sind, die man für wichtig erachtet, diesen Text dann von einem Sprecher aufnehmen lässt und das Bildmaterial damit unterlegt: Die Gefahr ist groß, dass die Zuschauer gelangweilt die Website verlassen oder bei YouTube auf das nächste Video klicken.

Stattdessen sollte das Ziel sein, ein Video zu produzieren, das zumindest unterhaltsam ist. Das ist die Grundvoraussetzung für jeglichen Publikumserfolg. Ist die Unterhaltsamkeit gewährleistet, bedarf es noch nützlicher Informationen, die mit anderen Medien nicht oder nur umständlich transportiert werden können. Im Mittelpunkt sollten aber nicht allein die vermittelten Informationen stehen, sondern besonders die erweckten Emotionen. Ganz besonders das Medium Film kann, wenn es richtig genutzt wird, beim Zuschauer Gefühle und innere Reaktionen erwecken, die hängen bleiben. Dafür muss sich der Zuschauer mit dem Gezeigten identifizieren können. Es muss eine Story entwickelt werden, die von einem breiten Publikum, zumindest aber der Zielgruppe verstanden und mitempfunden wird. Diese Story wird dann filmisch umgesetzt, mit allen dem Film zur Verfügung stehenden Mitteln (siehe am Ende des Blogeintrages als Beispiel “Der Keller – Webentwickler in Not” und zur Erklärung “Social Media Film”).

Nun stellt sich natürlich die Frage, ob wirklich alle Botschaften mit einer Story verknüpft werden können. Was wäre zum Beispiel die Story bei einem Video, das die Anwendung eines bestimmten Produktes erklärt? Es ist nicht die Story als solche, der wir das zentrale Augenmerk geben müssen, es ist die Funktion der Story: Sie soll Identifikation schaffen und Emotionen wecken. Das heißt bei besonders abstrakten Geschichten reduziert sich die Story auf ein „Stell dir vor…“ oder ein „Es war einmal…“, das den Grundstein für das Zuschauerinteresse legt. Aber oft irrt man auch, wenn man denkt, ein Themengebiet würde einfach keine Geschichte hergeben. Es gibt eben keine Standardlösungen – jeder Film beginnt bei null auf der Suche nach Zuschauerinteresse. Deswegen sind die zu Beginn erwähnten langweiligen Videos ja auch so erfolglos – sie folgen einem festen Schema.



Neu von Lightwerk:

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Web-Abend Mehr Leads mit SEO und Webanalyse am 24.02.2011

Montag, 28. Februar 2011

Am 24.02.2011 fand der Web-Abend Mehr Leads mit SEO und Webanalyse der Lightwerk GmbH statt. Viele Lightwerk-Kunden nahmen das kostenlose Angebot an und kamen, um wertvolle Tipps zum Thema Suchmaschinenoptimierung und Webanalyse zu erfahren.

Veikko Wünsche, Geschäftsführer von Lightwerk, referierte zum Thema Suchmaschinenoptimierung und erklärte, worauf es dabei ankommt. Zum einen gab er einen Überblick und brachte den Teilnehmern nahe, worum es dabei überhaupt geht. Zum anderen gab er konkrete Hilfestellungen und Informationen, die die Teilnehmer direkt in Ihrer Praxis umsetzen können. Die Neulinge in Sachen Suchmaschinenoptimierung bekamen ein erstes Gefühl für das komplexe Feld und die bereits versierten Teilnehmer erhielten konkrete Werkzeuge fürs Doing an die Hand. “Gute Tipps für das Selbermachen seitens Herrn Wünsche. Auch gut geeignet, um sich an das Themenkomplex heranzuarbeiten,” lautet die Bewertung eines Teilnehmers. Des Weiteren lobten die Teilnehmer die guten Tipps zur Suchmaschinenoptimierung.

Für den zweiten Teil des Web-Abends hatte Lightwerk Herrn Denz, Vorstand der WiredMinds AG, als Gast-Redner eingeladen. Herr Denz widmete sich dem Thema Webanalyse und zeigte Möglichkeiten auf, wie normalerweise unbekannte Website-Besucher identifiziert und gegebenenfalls kontakiert werden können – und das alles auf legale Art und Weise gemäß  Datenschutzgesetz. Für viele Teilnehmer war dieses Themengebiet neu und dementsprechend waren sie erstaunt, welche Möglichkeiten sich hier ergeben.

Das Fazit des gesamten Web-Abends: Für alle Teilnehmer war es ein sehr lohnenswerter Abend mit vielen nützlichen Informationen und Hilfestellungen. Abschließend noch das Feedback eines Teilnhemers auf die Frage, was ihm denn besonders gut gefallen hat: “Alles war interessant.” In diesem Sinne freuen wir uns bereits auf die nächsten Web-Abende im Kreise unserer Kunden zu den Themen TYPO3, Social Media und Suchmaschinenoptimierung.

Impressionen des Abends:

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McKinsey und der Papst sind sich einig: die Nutzung von Social Media ist lohnenswert

Mittwoch, 26. Januar 2011

Obwohl McKinsey ansonsten eher wenig mit dem Papst zu tun hat, sind sich die beiden in einem Punkt einig: die sozialen Medien sind ein wunderbares Vehikel, um seine Botschaft zu verbreiten. Egal, ob es sich um die Werbung für ein Produkt/eine Marke/eine Firma oder das Evangelium handelt; mit den sozialen Medien kann jeder seine Botschaft leicht unters Volk bringen.

Wesentliche Aussage der von McKinsey durchgeführten Studie ist: der Einsatz von Social Media lohnt sich für Unternehmen. McKinsey befragte über 3.000 Firmen zu den Auswirkungen ihrer Social Media Aktivitäten. Die Unternehmensberatung kam zu dem Ergebnis, dass sich für die meisten Unternehmen die Nutzung der sozialen Medien lohnt. Je nach Unternehmen empfiehlt sich der interne und/oder externe Einsatz der neuen Medien. Denn aufgrund von einem vereinfachten Zugang zu vorhandenem Wissen, Verringerung der Kommunikationskosten und einer verbesserten Vernetzung innerhalb einer Firma und nach außen zu Kunden, Lieferanten und Partnern können ökonomische Vorteile und größere Marktanteile erzielt werden. Und je höher das Engagement bei der Nutzung der sozialen Medien ist, desto größer sind die erzielten Vorteile.

Auch Papst Benedikt XVI. hat zu Beginn des neuen Jahres die Vorteile der sozialen Netzwerke erkannt und seine Anhänger dazu aufgefordert, Facebook, Twitter, YouTube & Co. stärker zu nutzen. Der Vatikan überraschte die Medienlandschaft mit der Website pope2you.net. Durch den Einbezug von Social Media Instrumenten wie Facebook, YouTube, aber auch einer iPhone Applikation versucht die Kirche näher an die Onlinegemeinschaft heranzutreten.

Der Papst kommt zu demselben Schluss wie die Berater von McKinsey: “Mit dieser neuen Weise, Information und Wissen zu verbreiten, entsteht eine neue Lern- und Denkweise mit neuartigen Möglichkeiten, Beziehungen zu knüpfen und Gemeinschaft zu schaffen.”

zur McKinsey-Studie
zur Website des Vatikans

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Web 3.0 – Das „Social Semantic Web“

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Web 3.0 - Social Semantic Web

Web 3.0 - Social Semantic Web

Dies sollte ein Begriff sein, dem eine kurze Erklärung würdig ist. Es ist noch nicht allzu lange her, dass Web 2.0 in aller Munde war und verschiedenste Definitionen erhielt. Nun kommt die Fortsetzung: Web3.0.

Die Semantik

Die Semantik ist die Bedeutung oder der Inhalt eines Wortes, Satzes oder Textes. Fällt beispielsweise der Begriff “Bank”, so erklärt erst der Kontext ob nun die Bank zum Hinsetzen oder die Bank mit Ihrem Geld gemeint ist. Die Symantik ist in diesem Beispiel also die Schlussfolgerung, dass mit “Bank” und “Geld” meine Hausbank gemeint ist, und mit “Bank” und “Park” die Bank zum Ausruhen.

Das Semantische Web ist also eine Art künstliche Intelligenz, welche die logische Semantik verwendet. Bei der logischen Semantik wird nicht die Bedeutung erforscht, sondern es werden genaue Regeln definiert. Sinn und Zweck des Semantischen Web ist es, die in Massen vorhandenen Informationen im Web verwertbar zu machen.

Web 3.0 ist grob gesagt die Summe aus Web 2.0 und dem Semantischen Web

Web 2.0 ist also zum Beispiel:

  • User Generated Content
  • die Auslagerung auf die Intelligenz und die Arbeitskraft einer Masse von Menschen im Internet, die in ihrer Freizeit und zunehmend auch in ihrer Arbeitszeit damit verbringen ihr Wissen in Inhalte und Arbeiten einfließen zu lassen
  • das (regel-)freie Verschlagworten (auch taggen genannt, Schlagwort = Tag) von Inhalten, genannt collaborative tagging oder auch social tagging

Das Semantische Web ist eine Technologie mit dem Ziel die Qualität von vorhandenen Informationen auf Ebene der Semantik zu verbessern. Dies wiederum heißt, dass eine Verknüpfung bzw. Logik zwischen verschiedenen Bedeutungen und den passenden Inhalten, auch untereinander, hergestellt wird.

Ein einfaches Beispiel des Semantischen Web:
Die Semantik, der man beigebracht hat dass ein Mann der einen Sohn hat, ein Vater ist, ordnet einem Mann mit einem Sohn automatisch das Stichwort “Vater” zu. Dies ist für uns Menschen selbsterklärend, einem Computer muss man dies beibringen.

Führt man nun die soziale Vernetzung bzw. die sozialen Ansätze des Web 2.0 mit der Technologie des Semantischen Web zusammen, so nennt man dies Social Semantic Web oder eben auch Web 3.0.

Ein einfaches Beispiel für Web 3.0

Sie sind gerade umgezogen, nehmen wir einmal an nach Stuttgart. Jetzt suchen Sie im Internet nach einem guten italienischen Restaurant in Ihrer Nähe. Als Ergebnis bekommen Sie die kleine Pizzeria um die Ecke empfohlen, so als hätten Sie mit einem Menschen gesprochen.

Was ist hier passiert?

Ihr Suchdienst kennt Ihren Standort, misst die Entfernungen und empfiehlt daher nur in Ihrer Nähe und weiß dank den Bewertungen von bisherigen Gästen (User Generated Content) aus anderen Netzwerken, welches Restaurant gut ist und empfiehlt daher nicht die Kette in gleicher Entfernung mit schlechteren Bewertungen. Und es wird eine Pizzeria empfohlen, weil es dank der Semantik auch weiß, dass eine Pizzeria ein italienisches Restaurant ist.

Wir reden über Web 3.0 und viele Fragen noch: Was ist Web 2.0? … eine gute Übersicht dazu finden Sie unter Was ist Web 2.0 unter webthreads.de

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Web-Abend Effektiv Neukunden im B2B gewinnen 25.11.2010

Freitag, 26. November 2010

Am Donnerstag Abend fand in unseren Räumlichkeiten der Lightwerk Web-Abend zum Thema Vertrieb im B2B statt. Dieser Kompaktkurs richtete sich explizit an Firmen, die Ihre Geschäfte Business-to-Business abschließen, sich also nicht an den Endkonsumenten wenden. Die Teilnehmer kamen dementsprechend aus B2B-Unternehmen, so z. B. aus dem Maschinenbau oder der Pharma-Industrie. Die beiden Referenten konnten somit speziell auf die Besonderheiten des B2B-Geschäfts eingehen und die Teilnehmer erlebten einen abwechlungsreichen Mix mit Workshop-Vortrags-Unterhaltungs-Charakter.

Im ersten Teil des Programms brachte Veikko Wünsche, Geschäftsführer von Lightwerk, den Teilnehmern die Online-Vertiebs-Welt mit Suchmaschienenoptimierung und den sozialen Medien näher. In Sachen Suchmaschinenoptimierung gab der Web-Experte Tipps, wie die Sichtbarkeit bei Google & Co. verbessert werden kann. Die Teilnehmer lernten Tools kennen, welche Redakteure zum einen bei der Suchmaschienenoptimierung der eigenen Homepage unterstützen und zum anderen diese dann auch „messen“. An Rechnern konnten die Teilnehmer das Gelernte direkt ausprobieren und die eigene Website unter die Lupe nehmen. Anhand der Websites der vertretenen Firmen zeigte Veikko Wünsche konkret, was hinsichtlich der Suchmaschinenoptimierung verbessert werden kann. Somit führte er live einen Website-Check durch, den Lightwerk als Selbst-Check online anbietet:

http://website-check.lightwerk.com/

Nach einer kurzen Pause stand das Thema Social Media und deren Bedeutung fürs B2B-Geschäft auf der Agenda. Nach einem kurzen Überblick über die sozialen Medien konzentrierte sich Veikko Wünsche auf die Medien, die für Unternehmen aus dem Maschinenbau & Co. relevant sind. Die Teilnehmer erfuhren, weshalb und wofür B2B-Unternehmen soziale Medien anwenden sollen.

Den zweiten Teil des Abends gestaltete Gast-Redner Lars Zimmermann, der kommunikationsoptimierer.de. Als Vertriebsberater, der sich auf den Maschinen- & Anlagenbau spezialisiert hat, komplettierte er das Thema Vertrieb im B2B durch den offline-Bereich. Während sich die Teilnehmer mit Häppchen stärkten, führte er ihnen mit viel Humor und Elan die typischen Fehler vor Augen, die in Vertriebsgesprächen gemacht werden und gab zugleich Tipps, wie diese Fehler vermieden werden. Allen Teilnehmern war danach klar: nichts geht im Vertrieb ohne den intensiven Dialog mit Interessenten und Kunden. Ebenso klar war: Der Kundendialog sollte auch tatsächlich ein Dialog sein und kein Vertriebs-Monolog.

Das Fazit der Teilnehmer zum Web-Abend war eindeutig: gelungene Veranstaltung mit tollen Referenten, die wissen, worüber sie sprechen und in der Lage sind, die Inhalte sehr praxisorientiert näher zu bringen. In den Pausen und während der Vorträge gab es ausreichend Gelegenheit, Fragen zu stellen.

Und die Lightwerker freuten sich am nächsten Tag über die Reste vom Catering: Raubtier-Fütterung :-)

Impressionen

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Lightwerk auf der create10/dmmk

Donnerstag, 18. November 2010

Am 10. & 11.11.2010 fand in Stuttgart die create10, Zukunftskonferenz für digitale Trends in der europäischen Kreativwirtschaft, gemeinsam mit dem Deutschen Multimedia Kongress (DMMK) statt. Rund 1.100 Teilnehmer fanden sich in den tollen Räumlichkeiten des Stuttgarter Römerkastells ein und erlebten 2 Tage mit vielen interessanten Vorträgen, Case Studies und Gelegenheit zum Austausch.

Am 11.11.2010 stand das Panel “Social Media mit Mehrwert für das B2B-Geschäft” auf dem Programm, welches durch den Lightwerk Geschäftsführer Veikko Wünsche mit organisiert wurde. Als Web-Experte für die B2B-Welt wurde er vom Moderator Stefan Prasse zum Eröffnungsvortrag auf die Bühne gebeten. Veikko Wünsche gab in 20 Minuten einen Überblick über die sozialen Medien, die Suchmaschinenoptimierung sowie deren Bedeutung fürs Business der Investitionsgüterindustrie. Nach seinem Vortrag war sicherlich jedem klar: Twitter, Facebook & Co. spielen eine wichtige Rolle in der Unternehmenskommunikation; auch im B2B. Wichtig: Die sozialen Medien bedürfen einer sorgfältigen Planung, Pflege und Überwachung. Und genauso wichtig: alleine das Zwitschern und das Knüpfen von “Freundschaften” im Netz reichen nicht aus. Jedes Unternehmen benötigt nach wie vor eine ordentliche Website, denn über diese werden letztendlich die Leads generiert.

Vertreter aus der Praxis stellten daran anknüpfend in Case Studies die Social Media Aktivitäten ihrer Firmen vor: KUKA Roboter GmbH (Marketingleiter Dr. Bauer) und Krones AG (Social Media Officer Hr. Schmidt). Die abschließende Podiumsdiskussion rundete die sehr gelungene Veranstaltung ab.

Zum Video: Kurzer Auszug … Veikko Wünsche, Lightwerk GmbH, auf der create10 in Stuttgart zum Thema Online Marketing, Social Media und Suchmaschinenoptimierung im B2B, Fokus Investitionsgüterindustrie.
Die nicht gezeigte Eingangsfrage von Stefan Prasse, VDMA Verlag, war: Bietet Social Media gerade für KMU eine besondere Chance? – Und die Antwort: Na klar!

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xing Kontakte exportieren

Mittwoch, 17. November 2010

xing gehört zu den Standard-Tools für die Pflege von Business-Kontakten. Wenn man nun alle Daten sauber in xing pflegt, bekommt man die Daten auch wieder sauber heraus? Ja; und zwar recht einfach:

1. Gehen Sie auf den Reiter Kontakte. Rechts unter der Hauptnavigation finden Sie die Schaltfläche “Kontakte als vCard exportieren”.

in xing auf Kontakte klicken

2. Nach dem Klicken auf die Schaltfläche “Kontakte als vCard exportieren” informiert Sie xing wie es weitergeht: “Bitte warten, wir informieren Sie auf der Startseite, wenn die vCards fertig sind.” Und so ist es dann auch.

3. Wie angekündigt können Sie nach wenigen Sekunden Ihre Kontakte als eine Datei, die mehrere vCards enthält, herunterladen.


4. Datenimport: Ihre Kontakte können Sie entweder direkt mit dieser Datei in andere Applikationen importieren.

5. Konvertieren: Sollte der direkte Datenimport für Sie nicht möglich sein oder Sie möchten doch Ihre Daten flexibel weiterverarbeiten, dann empfehle ich die Konvertierung Ihrer gesamten xing-Kontaktdaten in eine einzige CSV- bzw. Excel-Datei. Dies geht z. B. mit dem Tool http://vcardgrid.vc.funpic.de/ ganz einfach.

5.1 die CSV-Datei kann einfach in OpenOffice Calc oder Excel import werden:

5.2 Darstellung und beliebige Verarbeitung in OpenOffice Calc oder Excel:

Weitere Informationen über xing-Kontakte exportieren im Netz

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Warum Social Media für Unternehmen wichtig ist

Dienstag, 9. November 2010

Während Social Media Dienste in Deutschland nach wie vor hauptsächlich von Privatpersonen zum direkten Kontakt und das eigene soziale Netzwerk im Internet genutzt wird, findet Social Media auch immer mehr Einzug in die Marketing- und Außenkommunikations- Aktionen der Unternehmen.

Doch warum ist Social Media für Unternehmen wichtig?

Die Social Media Strategie umfasst vor allem folgende Ziele:

Steigerung des Bekanntheitsgrades bzw. der Sichtbarkeit: Social Media Aktivitäten nutzen, um Unternehmens-News zu verbreiten, Produkte und Dienstleistungen über verschiedene Kanäle zu promoten und dadurch bekannt machen, die Marken stärken. Dies können Sie z. B. mit Fanpages auf Facebook erreichen. Gestalten Sie Ihre Fanpages mit verschiedenen Tools wie z. B. Mashlab, um die Seite attraktiv zu machen.

Kommunikation erweitern: Dialog mit dem Kunden bzw. der Zielgruppe, aber auch Geschäftspartnern und Mitarbeitern bzw. potenziellen Mitarbeitern, auf mehrere Medien ausweiten, um dadurch über verschiedene Kanäle die Zielgruppe, vor allem auch mobil zu erreichen. Direkt und persönlich mit dem Kommunikationspartner in Kontakt treten, z. B. per Twitter.

Feedback einholen: Wie reagiert meine Zielgruppe auf meine Meldungen, meine Produktneuheiten? – Fragen Sie Ihre Kunden bzw. lesen Sie in Ihrem Netzwerk was über Sie und Ihre Produkte geschrieben wird. Meinungen lassen sich dadurch sehr leicht einholen und Trends erkennen. Verwenden Sie dazu Social Media Monitoring Tools.

Interagieren Sie: Durch gezieltes Interagieren auf sozialen Netzwerken, z. B. über Twitter, können neue Beziehungen mit Kunden, Partnern oder Lieferanten begründet werden.

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